Was braucht man eigentlich für eine eigene Webseite?

Immer wieder erreichen mich Fragen zu dem Thema was man genau braucht für eine Webseite, wie man am besten anfängt und was das alles kostet. In diesem Beitrag möchte ich auf oben gestellte Fragen eingehen und euch die Angst vor einer eigenen Homepage nehmen, denn ganz im ernst: Es ist einfacher und günstiger als viele von euch denken werden.

Was braucht man eigentlich für eine eigene Webseite?

Zunächst einmal sollte man sich Gedanken machen welche Art von Homepage man aufbauen möchte. Ist es eher privat oder beruflich? Soll es ein WordPress Blog sein? Wollt ihr selbst mit HTML, PHP und MySQL etwas basteln oder soll es ein Homepage Baukasten System sein, bei dem ihr nur noch Details optisch verändern müsst? Wenn ihr euch darüber in Klaren seid folgt als nächstes der Namen und da kann es schon komplizierter werden.

Ich habe beispielsweise Wochenlang überlegt, bis mir  Mediennerd.de eingefallen ist. Auch das dazugehörige Logo war extrem schwer, normalerweise fallen mir Namen einfacher ein. Bei diesem Projekt Nachgebloggt.de musste ich nur 2 Minuten überlegen, das variiert also und kann von ganz schnell bis ganz lange dauern. Sobald du einen Namen hast geht es nur noch darum eine Domain zu registrieren. Da muss man dann einfach mal einige Webhoster vergleichen, so eine Domain ist nicht teuer. Man bekommt im Monat schon eine für unter einen Euro, wenn es eben eine normale sein muss, die mit den coolen Endungen wie .gmbh oder .online sind etwas teurer, aber auch nicht unbezahlbar. Lasst euch bei dem Namen aber Zeit, denn der ist, meiner Meinung nach, das wichtigste an euren Projekten.

Wenn ihr diesen gefunden habt und dieser auch noch nicht vergeben ist, denn das ist das häufigste Problem, dann einfach registrieren und bei ausgesuchten Anbieter eure Webseite hosten. Bei vielen Anbietern könnt ihr dann direkt auf euren Webspace eine Webseite installieren, meiner hat beispielsweise automatisierte Installationen von Blog Software, E-Mail Hosting Seiten, Homepage Baukästen usw. Alles natürlich ohne weitere Kosten, man kann dann sofort loslegen. Da kann man sich dann auch Fehler erlauben, denn so eine Installation ist schnell wiederholt, bei den Domains sieht es schon anders aus, bei der Namensfindung ebenfalls, das ist der Kernpunkt und ich hoffe ich konnte euch mit diesem kleinen Beitrag etwas die Angst vor diesem ersten Schritt nehmen. In einem Webhosting Vergleich könnt ihr euch ganz einfach Anbieter und Angebote einholen. Selbstverständlich stehe ich für Fragen zur Verfügung, bis dahin viel Spaß mit eurem ersten Projekt.