NVIDIA führt die G-SYNC-Technologie für Gaming-Monitore ein – Tearing, Ruckler und zu langsame Reaktionszeiten sind Vergangenheit

NVIDIA löst mit der G-SYNC-Technologie die Jahrzehnte lang existierenden Probleme Tearing, Ruckeln und langsame Reaktionszeiten. Mit G-SYNC ist erstmalig eine perfekte Synchronisation zwischen GPU und Monitor möglich. Das Ergebnis sind flüssige Bildwiederholraten und sehr schnelle Reaktionszeiten, die mit bisherigen Monitor-Technologien nicht möglich waren.

Nach mehrjähriger Entwicklung gelingt es G-SYNC, die Bildwiederholraten des Monitors mit den Renderraten der GPU zu synchronisieren. Bilder werden dadurch in dem Moment angezeigt, in dem sie gerendert werden. Aktionen erscheinen ohne Verzögerung, Objekte sind schärfer und der Spielverlauf ist flüssiger.

„Unser Engagement für ein optimales Gaming-Erlebnis führte uns zu G-SYNC“, sagt  Jeff Fisher, Senior Vice President der GeForce Business Unit bei NVIDIA. „Diese revolutionäre Technologie beseitigt Artefakte, die sich lange zwischen Gamer und Spiele gestellt haben. Wer einmal mit einem G-SYNC-Monitor gespielt hat, will dies nie mehr missen.“

Seit ihrer Entstehung haben Displays festgesetzte Bildwiederholraten – meist 60 pro Sekunde (Hertz). Aber durch die dynamische Funktionsweise von Videospielen, rendern GPUs die Bilder mit variierenden Raten. Wenn die GPU versucht, sich mit dem Monitor zu synchronisieren, tritt permanentes Tearing auf. Aktiviert man V-SYNC (oder Vertical-SYNC), wird der Effekt beseitigt, allerdings treten dann höhere Reaktionszeiten und Ruckler auf, da sich GPU und Monitor zu unterschiedlichen Zeiten aktualisieren.

G-SYNC macht damit Schluss. Die Technologie synchronisiert den Monitor mit der GPU unabhängig von der Bildwiederholrate und ermöglicht dadurch ein einmaliges PC-Gaming-Erlebnis.

In Monitoren mit G-SYNC-Technologie ist ein von NVIDIA entwickeltes G-SYNC-Modul verbaut, das mit Hard- und Software bestimmter Kepler-GPUs zusammenarbeitet.