Neue Fälle der Crime-Doku „Stalker – Auf frischer Tat ertappt“

Verfahren wegen Nachstellungen und körperlicher Übergriffe konnten ihn nicht stoppen – der Stalker von Nadine (Name geändert) aus Nordrhein-Westfalen lässt nicht locker. Die junge Frau fasst sich ein Herz und wendet sich an das Team von Anwältin Barbara von Minckwitz, die für SAT.1 in „Stalker – Auf frischer Tat ertappt“ Stalking-Opfern hilft.

"Stalker - Auf frischer Tat ertappt" / lebensgefŠhrliche Dreharbeiten

Bild SAT.1

Doch dieser Fall bringt sogar das TV-Team in Lebensgefahr: „Wir wussten, dass wir bei diesem Kerl mit dem Schlimmsten rechnen müssen“, erzählt ein Mitarbeiter der Produktion. Was dann geschah, konnte aber niemand vorhersehen: Das Team erkundet eines Nachts die Wohngegend des Stalkers, als plötzlich ein bewaffneter Angreifer auf den Wagen zukommt. „Der Unbekannte zog die Waffe und hielt sie an den Kopf unseres Fahrers.“ Als der Wagen nicht anspringt, kommt es zum Handgemenge. „Zum Glück schaffte es einer der anwesenden Detektive, dem Angreifer die Waffe aus der Hand zu schlagen.“ Es scheint naheliegend, dass der Unbekannte in den Fall verwickelt ist, die Polizei ermittelt, die Lokalpresse berichtete bereits. Doch das „Stalker“-Team lässt sich nicht einschüchtern und sammelt weiter Beweise gegen Nadines Stalker. Denn schon seit Jahren macht ihr Ex-Lebensgefährte ihr das Leben zur Hölle. Er verfolgt und kontaktiert sie ständig und greift schließlich zu noch weitaus drastischeren Mitteln… bis Nadine keinen anderen Ausweg mehr sieht und versucht, sich das Leben zu nehmen.

Die Geschichte dahinter und drei weitere Fälle zeigt SAT.1 in den neuen Doppelfolgen von „Stalker – Auf frischer Tat ertappt“, ab Mittwoch, 30. Oktober 2013, um 20.15 Uhr. In der von Imago TV produzierten Crime-Doku kontaktiert ein Team aus Rechtsanwälten, Detektiven, Kriminologen und Psychologen den Stalker direkt, um ihn mit seinem Verhalten zu konfrontieren und ihn zu stoppen. Die erste Folge lief im Mai 2013 mit guten 11,7 Prozent Marktanteil in der SAT.1-Relevanz-Zielgruppe der 14- bis 59-jährigen Zuschauer und mit 12,0 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen.