DVD: Death Note – Die komplette Saga

 

Die Rezensionen hier auf nachgebloggt.de sind natürlich nur eine Meinung von mir.
Geschmäcker sind verschieden, bitte beachte das.

Death Note – Die komplette Saga

  • Darsteller: Tatsuya Fujiwara, Ken’ichi Matsuyama, Asaka Seto
  • Regisseur(e): Shusuke Kaneko, Hideo Nakata
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio:WVG Medien GmbH
  • Erscheinungstermin:27. April 2012
  • Produktionsjahr:2008
  • Spieldauer: 400 Minuten 
GESAMTWERTUNG   82%

 

„Death Note“

Als der hochbegabte Student Light Yagami diese Worte in einem von ihm gefundenen schwarzen Notizbuch liest, ahnt er noch nicht, wie sehr dieser Gegenstand sein Leben verändern wird. Doch das „Death Note“ funktioniert und verleiht seinem neuen Besitzer die Fähigkeit, die Gesellschaft von Schwerverbrechern zu befreien. Die folgende Mordserie, die Light unter dem Pseudonym „Kira“ begeht, weckt die Aufmerksamkeit eines Meisterdetektivs, der sich zum Schutz vor Kiras/Lights Fähigkeiten nur „L“ nennt und sein Aussehen geheim hält. Zwischen den beiden Widersachern entbrennt ein außergewöhnliches Katz-und-Maus-Spiel, bei dem Light immer mehr die Kontrolle über seine tödlichen Fähigkeiten verliert…

„Death Note – L change the world“

Nach seinem epischen Kampf mit KIRA in DEATH NOTE wartet auf den jugendlichen Meisterdetektiv „L“ eine neue Aufgabe. Eine Gruppe Terroristen um die Umweltaktivistin Dr. Kujo plant einen globalen Anschlag mit einem Killervirus. Die Schülerin Maki trägt diesen künstlich geschaffenen Virus schon in sich und wendet sich an „L“, damit er die drohende Katastrophe abwenden kann. Doch um die Welt zu retten bleibt dem Genie nicht viel Zeit, denn schließlich hat er nur noch 23 Tage zu leben…

„Death Note – The Last Name“

Ein neues Todesbuch taucht auf, welches diesmal in die Hände der jungen TV-Moderatorin Misa Amane gelangt. Da Misa ein großer Fan des berühmt-berüchtigten Death-Note – Hexers Kira ist, eifert sie seinen Taten umgehend nach, wobei sie die Unterstützung des Todesgottes Rem erhält. Ihre Fähigkeiten sind sogar noch ausgefeilter als die von „Kira“, denn ihr reicht schon ein einfacher Blick auf ihre Opfer, um deren Namen zu erkennen und sie mit Hilfe des Buchs zu töten. Während dessen möchte der echte Kira, der Student Light Yagami, sein „Death Note“ am liebsten weitergeben und mit der ganzen Sache abschließen. Doch dann kreuzen sich die Schicksale von Light und Misa, was natürlich nicht ohne schwerwiegende Folgen bleibt…

NACHGEBLOGGT.de sagt: Ich bin ehrlich gesagt erst einmal schwer in den ersten Teil reingekommen. Irgendwann in der Mitte des Films war sozusagen der Knackpunkt andem ich der Story und den Charakteren gut folgen konnte. Am Ende war es aber so, dass ich unbedingt wissen wollte, wie diese Story weitergehen könnte und war wirklich begeistert. Im zweiten Teil wurde es dann erneut sehr spannend aber auch etwas verwirrter, ich hatte da wieder Schwierigkeiten dem allen zu folgen und bei mir stellte sich wieder erst zum Ende die Klarheit ein. Im dritten Teil war ich dann leider ganz raus, ich denke ich werde mir den Teil gleich erneut anschauen um zu sehen ob ich dem Teil dann Storymäßig folgen kann. Insgesamt fand ich die Effekte auch ziemlich passend, nicht zu übertrieben, nicht zu billig wirkend, sondern echt genial gemacht. Ich muss dazu sagen, dass ich die Mangas und Animes zu dieser Trilogie nicht kenne. Ich bin ja nicht so der riesen Fan von Animes daher entschuldigt bitte, wenn ich hier in dieser Rezension vergesse, irgendwas Wichtiges zu erwähnen, Du kennst Dich wahrscheinlich wesentlich besser aus und bist eingeladen mit Deinem Kommentar diese Rezension zu vervollständigen. Wer die Serie noch nicht kennt, sollte unbedingt einmal damit anfangen.

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© Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de

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