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Die Rezensionen hier auf nachgebloggt.de sind natürlich nur eine Meinung von mir. Lady Kung Fu – Die Tochter des Meisters
GESAMTWERTUNG
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Im 19. Jahrhundert ziehen Schaukämpfer der japanischen Samurai-Krieger durch China. Sie treten gegen einige Kung-Fu Meister an, wobei der Sieger aber immer schon vorher fest steht. Die Japaner wollen so ihre Überlegenheit gegenüber dem Reich der Mitte demonstrieren. Der Meister Chen beherrscht jedoch die hohe Kampfkunst des Wu-Dang, dem die Japaner nicht gewachsen sind und kann sich ihnen gegenüber behaupten. Kurz darauf jedoch wird er von einem chinesischen Kollaborateur ermordet, und zugleich sein angehender Schwiegersohn bei einem Schaukampf von seinem japanischen Gegner tödlich verwundet. Daraufhin schwört Meister Chens Tochter Xuejiao bittere Rache. Und die Tochter des großen Kämpfers hatte einen sehr guten Lehrmeister…
NACHGEBLOGGT.de sagt: Der Film zeigt so die typische Story eines asiatischen Kung-Fu Filmes aus den 70/80er Jahren. Ein Unglück passiert, der Protagonist, in diesem Fall eine Frau, trainiert um Rache zu nehmen, nimmt Rache und alles ist gut, kurz vor dem Ende stirbt noch eine Nebenfigur und der Film ist vorbei. Das könnten Dutzende von Kung-Fu Filmen sein, die ich da gerade beschrieben habe, dennoch ist dieser Film abhebend von diesen Dutzenden, weil die Story einen Tiefgang hat, was vielleicht daran liegt, dass die Protagonistin eine Frau ist? Die Gefühle, die sie vermittelt, kommen gut rüber und die Kampfszenen sind natürlich bombastisch, teilweise wirklich lange ohne Schnitt. Ich bin von diesem Kung-Fu Film begeistert und kann ihn dir nur empfehlen. Viel Spaß beim Gucken.
© Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de