Interview mit der Schauspielerin Lara Mandoki „Ich wollte, seitdem ich denken kann, Schauspielerin werden“

 

Lara Mandoki ist eine deutsche Schauspielerin, die kürzlich in die Serie Sturm der Liebe einstieg.

 

Liebe LeserInnen,

nachgebloggt bedankt sich ganz herzlich für dieses Interview. Es ist nicht selbstverständlich, dass jeder sich die Zeit nimmt für ein Interview, für seine Fans, für interessierte Menschen. Wenn Dir dieses Interview gefällt, sage es gerne weiter und wenn Du noch Fragen hast, darfst Du diese gerne hier stellen.

 

Was ist das für ein Gefühl, bald Teil der erfolgreichsten Nachmittagssoap in Deutschland zu sein?

Ein sehr sehr spannendes, aufregendes und natürlich tolles Gefühl.

 

Worauf freust du dich bei der Mitarbeit an „Sturm der Liebe“ am meisten?

Am meisten freu ich mich jeden Morgen, das nette Team um mich zu haben.

 

Wolltest du schon immer Schauspielerin werden? Wie kommt man dazu, eine Schauspielschule in LA zu besuchen?

Ich wollte, seitdem ich denken kann, Schauspielerin werden, und habe dieses Ziel dann auch immer so geradlinig verfolgt. Ich war viel in Amerika unterwegs und habe in der 11. Klasse ein Jahr dort gelebt, und so war für mich absolut klar, dass ich in meine Lieblingsstadt LA gehe, sobald ich kann, um da an die Schauspielschule zu gehen und auch die Technik zu lernen, die ich unbedingt lernen wollte.

 

Du hast ja am Theater angefangen, wo ist für Dich der Unterschied zwischen Fernsehen und Theater, was macht Dir mehr Spaß?

Ich mache nach wie vor beides gleichzeitig, was ich ungemein wichtig finde, denn es befruchtet sich gegenseitig sehr: Das eine inspiriert das andere und stellt verschiedene Herausforderungen. Die Mischung macht‘s, und ich weiß, dass ich mein Leben lang unbedingt beides machen möchte.

 

Was ist für die nahe Zukunft und darüber hinaus noch geplant?

Im Herbst schließe ich meine Schauspielschule ab. Dann möchte ich unter anderem viel Theater spielen und hoffentlich in tollen historischen Filmprojekte mitwirken, so wie der Film „Die Holzbaronin“ von Marcus O. Rosenmüller, den ich gerade abgedreht habe…. denn Geschichte ist meine zweite große Leidenschaft, und somit ist es ein Wahnsinnsgeschenk für mich, historisch drehen zu dürfen.

 

Gibt es etwas, dass Du gerne an dieser Stelle dem Leser mitteilen würdest?

Träume sind zum Leben da, und Leben ist zum Träumen da.

 

Mit wem würdest Du nicht in der Sauna sitzen wollen?

Benjamin Netanjahu

von Daniel Pietrzik | nachgebloggt | cc-by-nc
Fotos © ARD/Ann Paur