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Die Rezensionen auf nachgebloggt.de sind natürlich nur eine Meinung von mir. D-Day – Invasion in der Normandie FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Studio: Polyband/WVG Erscheinungstermin: 27. April 2012 Produktionsjahr: 2010 Spieldauer: 90 Minuten GESAMTWERTUNG
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Der 6. Juni 1944 ging als “D-Day” in die Geschichte ein: Um die Wende im Zweiten Weltkrieg zu erzwingen, holten die Truppen der Alliierten zum Schlag gegen die Nazis aus – die Invasion in der Normandie begann. Rund 170.000 amerikanische, kanadische und britische Soldaten landeten an diesem Tag an der französischen Atlantikküste am Strand von Colleville-sur-Mer. Doch die raue See, massive Verteidigungsstellungen der Deutschen und ein 300 Meter breiter Todesstreifen – voll von Stacheldrahtbarrieren, Panzersperren und Minenfeldern – forderten einen hohen Tribut: Tausende Männer starben im Maschinengewehrfeuer oder ertranken unter der Last ihrer eigenen Ausrüstung. Diese Dokumentation rekonstruiert den erbarmungslosen Kampf um Omaha Beach. Berichte von Zeitzeugen und spektakuläre 3D-Animationen geben einen einmaligen Einblick in die geheime Kriegsstrategie der alliierten Streitkräfte.
NACHGEBLOGGT.de sagt: Ich bin kein Fan von Kriegsfilmen, von Kriegsdokus allerdings schon, wenn sie gut gemacht sind und nicht immer bis ins kleinste Detail auf Hitler eingehen. Diese Doku macht das auf jeden Fall nicht, was angenehm war, denn hier geht es wirklich um den D-Day, wie es dazu gekommen ist, was am Omaha Beach geschehen ist, wie der Strand von Rommel befestigt, wurde und, und, und … War also wirklich mal spannend und informativ. Das Einzige, was hier wirklich mindestens 30 Prozent an der Wertung abzieht, sind diese Ex-Soldaten, die damals dabei waren und hier zu Wort kommen. Zeitzeugen, die die Bilder kommentieren. Sicher ist das sehr spannend, aber einfach absolut nervig, denn man sicht sicher ein Viertel der Doku nur irgendwelche Menschen. Nur Bilder und ein Sprecher und diese Doku wäre eine der besten überhaupt geworden, aber so gefällt sie mir nicht wirklich. Vielleicht macht Dir das ja nichts aus? Oder nervt Dich das auch an Dokumentationen? Nunja, viel Spaß dennoch beim Ansehen, bis auf diese Tatsache, ist die Doku wirklich gut und sehenswert.
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© Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de