Sebastian Fitzek – Der Augensammler | Buch Review

Die Rezensionen auf nachgebloggt.de sind natürlich nur eine Meinung von mir.
Geschmäcker sind verschieden, bitte beachte das.

Produktinfo: Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Leichen fehlt jeweils das linke Auge. Bislang hat der »Augensammler« keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt …

Fazit: Für mich war es eine Premiere, einen Psychothriller von Sebastian Fitzek zu lesen. Dieser Thriller ist spannend ab der ersten Minute. Der Autor verwirrt den Leser schon von vorn herein, in dem er das Buch mit dem Epilog beginnt und die Kapitel von hinten beginnen. Die einzelnen Kapitel werden jeweils aus der Sicht einer der Figuren im Buch erzählt, so dass man sich in jeden gut hineinversetzen. Durch das rückwärts laufende Ultimatum wird man irgendwie auch immer schneller beim Lesen, weil man es vor Spannung und Neugierde auf den Täter gar nicht mehr aushält. Der Thriller ist fesselnd, verwirrend und eklig. Er hat mich an die Romane von Cody Mc Fadyen erinnert, nur dass es hierbei in Deutschland spielt und das Ganze dadurch noch realer wird. Beim Lesen hatte ich schwitzige kalte Hände und einen erhöhten Puls…Dies war mit Sicherheit nicht mein letzter Psychothriller von Sebastian Fitzek, denn es ist ein Buch mit absoluter Suchtgefahr!  Mein Dank geht an den Raschke-Entertainment, die mir freundlicherweise dieses Buch für eine Rezension zur Verfügung gestellt haben.

Interessante Links zu diesem Beitrag

  • mehr Infos zu: Der Augensammler

Gastbeitrag von Patricia Förster
© Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de