Fred v. Hoerschelmann – Das Schiff Esperanza | Buch Review

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Geschmäcker sind verschieden, bitte beachte das.

Bild vom Reclam-Verlag

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Viele mussten wohl dieses Buch „Das Schiff Esperanza“ zu Schulzeiten lesen und darüber referieren. Ich auch, aber ich hab das damals nicht gemacht, weil mir die Story schon auf Seite Zwei, wie ich mich erinnere, zu langweilig war. Ich hatte damals Unrecht. Ich hab mir das Buch die Tage bei Amazon gekauft für 99 Cent gebraucht und das endlich mal nach so vielen Jahren gelesen. Es hat mich ein wenig begeistert. Es regt zum Nachdenken an, wenn es auch leider mit 70 Seiten etwas kurz geraten ist. Dennoch ein Klassiker.

Es geht in dem Buch darum, dass ein Matrose seinen Vater wiederfindet, der Kapitän auf dem Schiff Esperanza ist, das Schiff ist ein rostiges altes Ding und der Kapitän versoffen. Leider bevördert der Kapitän auch illegal Menschen in die neue Heimat. Dort kommen diese aber nie an, sondern werden auf dem Ozean ausgesetzt. Das durchschaut der Sohn so nach und nach, aber leider zu seinem ungunsten nicht so ganz… wer wissen will wie es ausgeht solls mal lesen, kann ich wirklich nur jedem empfehlen.

Musstest Du das Buch auch in der Schule lesen? Wie fandest Du das?

© Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de