Aus Bruchbuden werden Wohnträume Neue Staffel von „Baupfusch – Familien in Not“

Marode Mauern, billige Baumaterialien oder Wasserschäden – „Baupfusch – Familien in Not“ hilft Menschen, deren Traum vom Haus zum Albtraum geworden ist. Die neue Moderatorin Natascha Zuraw kämpft in der zweiten Staffel (ab 12. November 2013 um 20.15 Uhr bei kabel eins) an rechtlicher Front, während Baugutachter Stefan Ritter der Mann fürs Grobe ist.

In der ersten Folge von „Baupfusch – Familien in Not“ nehmen sich die Helfer des Schicksals von Familie Weidner an. Stephan (30) und Sabrina Weidner (31) haben einen dreijährigen Sohn, ein weiteres Kind ist unterwegs. Doch über dem jungen Glück hängen dunkle Wolken. Seit Jahren führt das Paar einen Rechtsstreit gegen die Bauunternehmer wegen feuchter Wände und Schimmel. Baugutachter Stefan Ritter deckt zudem Probleme mit der Statik auf: „Die Standsicherheit ihres Hauses ist überhaupt nicht mehr gewährleistet. Es kann jederzeit zusammenbrechen.“ Familie Weidner ist mittlerweile hochverschuldet und kann so auf Dauer nicht mehr in ihrem ehemaligen Traumhaus wohnen. Sabrina Weidner: „Es ist wie ein Klotz am Bein. Man baut Hass gegenüber dem eigenen Haus auf.“ Stephan Weidner ist verzweifelt: „Alles ist total verschimmelt und es stinkt. Ich habe Angst um die Gesundheit meiner Kinder.“ Kann „Baupfusch – Familien in Not“ helfen?

„Baupfusch – Familien in Not“, dienstags um 20.15 Uhr in Doppelfolgen bei kabel eins