„Bildgewaltig inszeniert“: Das große SAT.1-TV-Event „In einem wilden Land“ mit Emilia Schüle, Nadja Uhl und Benno Fürmann

„Frischer Mix aus Abenteuer, Western und Drama“, urteilt die TV Direkt, die TV 14 meint „Kurzweilige Unterhaltung bildgewaltig inszeniert“, und die TV Digital freut sich auf „Starke Frauen auf Friedensmission.“

Bilder © SAT.1/ Boris Guderjahn

Im großen TV-Event „In einem wilden Land“ (12. November 2013, um 20:15 Uhr) nimmt SAT.1 die Zuschauer mit auf eine packende Reise ins Texas des 19. Jahrhunderts, wo die junge Weberin Mila (Emilia Schüle) nach dem Tod ihres Mannes Mats (Jannis Niewöhner) den Neuanfang sucht und in dem Komantschen-Krieger Buffalo Hump (Wesley French), der die hübsche Weberin zunächst als Geisel in seine Gewalt nimmt, eine neue Liebe findet. „Mila entwickelt sich im Laufe des Films gewissermaßen zu einer Heldin. Ihre Widerstandsfähigkeit, ihr Mut, ihr Lebenswille, ihre Dreistigkeit und Verzweiflung lassen sie über sich selbst hinauswachsen“, beschreibt Emilia Schüle ihre Figur, die sich allen Hindernissen stellt und selbst als Gefangene der Komantschen ihren Mut nicht verliert. Für Nadja Uhl, die als Gräfin Cecilie von Hohenberg zusammen mit Mila vor ihrem machtbesessenem Mann Arnim (Benno Fürmann) flieht und ebenfalls als Geisel in die Gefangenschaft der Indianer gerät, ist das Projekt etwas ganz Besonderes: „Ich fand es abenteuerlich, nach vielen Filmen in der letzten Zeit, die politischen und religiöse Schwerpunkte hatten, einen ‚Indianerfilm‘ zu drehen. Das wurde mir noch nie angeboten.“ Für sie und ihren Filmpartner Benno Fürmann ist es nach „Der Sturmflut“ bereits die zweite Zusammenarbeit: „Diesmal geht unsere Beziehung einen Schritt weiter, ist krasser, rabiater“, beschreibt Benno Fürmann das Verhältnis der beiden Eheleute in „In einem wilden Land“ zueinander und schwärmt darüber hinaus von seiner jungen Kollegin Emilia Schüle: „Die anfängliche Rehhaftigkeit entpuppt sich bei näherem Hinsehen als tiefe Authentizität, eine sehr junge und sehr entspannte Frau, die für ihr Alter schon so weit ist.“