Atomkraft – nein danke!: Der lange Weg zum Ausstieg. Die Geschichte der Anti-Atomkraft-Bewegung | Buch

Atomkraft – nein danke!: Der lange Weg zum Ausstieg. Die Geschichte der Anti-Atomkraft-Bewegung ist ein Buch aus dem Brandes & Apsel Verlag.

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Atomkraft – nein danke!: Offizielle Beschreibung

Die Anti-Atomkraftbewegung ist eine der erfolgreichsten sozialen Bewegungen der jüngeren Geschichte Deutschlands und in großen Teilen der Bevölkerung fest verankert. Nach einem mehr als vierzig Jahre dauernden Kampf hat sie ihre Ziele fast erreicht: den Ausstieg aus der Atomkraft und ein Umdenken in Richtung alternativer Energiekonzepte. Maßgeblich für den Atomausstieg der Bundesregierung waren dabei weniger die Atomunfälle von Harrisburg (1979), Tschernobyl (1986) und Fukushima (2011) als vielmehr das jahrzehntelange hartnäckige Engagement von zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern sowie von Bürgerinitiativen. »Atomkraft nein danke!« ist die Analyse der Bürgerbewegung von Wyhl bis Gorleben. Der gewaltfreie Aktivist und Friedensforscher Sternstein war von Anfang an dabei und berichtet über Wut und Empörung, die sich zur sozialen Bewegung mit politischen Zielen verdichtet hat. Äußerst hilfreich sind dabei die von ihm beschriebenen erfolgreichen Methoden und Strategien gewaltfreier Aktionen.

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Okay, ich will mal feststellen, dass die meisten Aktionen zwar gewaltfrei waren, aber nicht alle legal und erlaubt. Das ist dann für mich schon ein großer Unterschied. Ich muss auch dazu sagen, dass ich kein Atomgegner bin. Ich denke diese Energie ist effizient und zumindest bei uns doch ziemlich sicher. Ich kann aber bedingt auch Atomgegner verstehen bzw. versuche diese zu verstehen und im Zuge dessen habe ich dieses Buch gelesen. Klar, ich bin ebenfalls der Meinung, dass erneuerbare Energie die besser ist, das es besser ist ein Windrad stehen zu haben als ein Atomkraftwerk, ich bin aber auch so realistisch und denke das grüne Energie eben mehr schadet, nicht der Umwelt, sonder eher dem Menschen, angefangen bei höheren Energiekosten, mit denen sozial schwächere schon ihre Probleme haben. Die Welt ist meiner Meinung nach noch nicht ganz so weit. Trotzdem finde ich die Atomgegner und deren Geschichte beachtlich und interessant. Nur wie in der Einleitung gesagt, für mich hätte es mehr Gewicht wenn man legaler handeln würde, denn sich zb. irgendwo festzuketten ist kindisch und nicht effektiv, das wirkt auf mich, wenn ich das im Fernsehen sehe immer ziemlich lächerlich und trotzig, es scheint als wüsste man sich nicht mit Worten und durchdachten Taten zu äußern.

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„ich finde die Atomgegner und deren Geschichte beachtlich und interessant“

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