„Bella Block – Ungelöst“ – Drehstart für neuen ZDF-Krimi in Portugal

In Portugal beginnen am Montag, 7. Oktober 2013, die Dreharbeiten zu einem neuen Fall für Bella Block mit dem Arbeitstitel „Ungelöst“. Der Film wird voraussichtlich im März 2014 zum 20-jährigen Jubiläum der ZDF-Samstagskrimi-Reihe mit Hannelore Hoger in der Titelrolle ausgestrahlt.

In ihrem 35. Fall begleitet Bella Block (Hannelore Hoger) Staatsanwalt Klaus Dieter Mehlhorn (Hansjürgen Hürrig) nach Lissabon. Die beiden folgen der Einladung eines alten Studienfreundes von Mehlhorn, Bernhard Greve (Henry Hübchen). Auf der Party des ebenso charmanten wie vermögenden Gastgebers hat Bella eine merkwürdige Begegnung mit einem jungen deutschen Mädchen, das im Service arbeitet. Am nächsten Morgen erscheint die Polizei. Die junge Frau ist vom berühmten „Elevador de Santa Justa“, einem turmhohen Fahrstuhl mit Aussichtsplattform und Wahrzeichen der Stadt, in den Tod gestürzt. Bernhard Greve soll ebenfalls dort gewesen sein. Doch der scheint verschwunden. Als er im Lauf des Tages auf einem Friedhof zu sich kommt, kann er sich an nichts erinnern. Für die Polizei steht der Deutsche unter Tatverdacht. Mehlhorn ergreift Partei für seinen Freund und bittet Bella um Hilfe. Doch die geht schon bald ihren sehr eigenen Weg.

In den weiteren Rollen spielen Ernst Stötzner, Luise Heyer, Joana Manuel und andere. Inszeniert wird der Film von Christian von Castelberg, der bereits bei den „Bella Block“-Filmen „Abschied im Licht“, „Die Freiheit der Wölfe“, „Das Glück der anderen“ und „Weiße Nächte“ Regie geführt hat. Das Buch schrieb Fabian Thaesler („Bella Block“: „Der Fahrgast und das Mädchen“ und „Vorsehung“).

„Bella Block – Ungelöst“ wird von der UFA Fernsehproduktion GmbH, Berlin, Joachim Kosack und Michaela Nix, produziert. Die Redaktion im ZDF hat Pit Rampelt. Die Dreharbeiten dauern voraussichtlich bis 7. November 2013.

„Ungelöst“ ist der vierte Film der „Bella Block“-Reihe, der im Ausland spielt. „Schuld und Liebe“ führte die Ermittlerin nach Irland, „Weiße Nächte“ nach St. Petersburg und „Das schwarze Zimmer“ nach Stockholm.