COMPUTER BILD 16/2013 ab jetzt im Handel

Die COMPUTER BILD 16/2013 ist ab sofort für nur 3,90 Euro im Handel. 

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Film auf DVD: A Beginner’s Guide to Endings

Nach dem Selbstmord ihres Vaters Duke werden die drei Brüder Cal, Jacob und Nuts mit einer unheilvollen Botschaft konfrontiert: auch ihre Zeit auf dieser Welt wird in naher Zukunft abgelaufen sein. In Erwartung des baldigen Todes werden ihre Leben völlig auf den Kopf gestellt: Ein erfolgloser Boxer, ein Schürzenjäger und ein eigentümlicher Weltverbesserer machen sich auf den Weg, ein Leben voller Fehler wiedergutzumachen und ergründen dabei ihre abgefahrensten Träume. Manchmal muss man dem Tod erst ins Auge sehen, um sein wahres Leben zu beginnen. Wo beginnst Du, wenn alles zu enden scheint?

Fazit

Den Film A Beginner’s Guide to Endings habe Ich hier schon einmal vorgestellt und war damals sehr begeistert, denn manchmal, wirklich sehr selten habe ich einen Film in den Händen, den ich wirklich gut finde. Es ist schwer zu erklären. Ich finde viele Filme toll, die ich mir einmal ansehe und nur selten schafft es ein solcher Film, dass ich ihn mir noch einmal ansehe, weil ich so begeistert bin vom Gesamtpaket. Hier ist das wieder der Fall, ich bin wirklich begeistert, wenn der Film auch hier und da einige Schwächen hat. Das Ende ist in meinen Augen beispielsweise viel zu übertrieben. Dafür ist der Anfang der Hammer. Auch die einzelnen Geschichten der Brüder sind klasse, wenn auch hier die ein oder andere Schwäche zu finden ist, wenn die Geschichten der Brüder sich kreuzen. Insgesamt ist der Film top und es absolut wert gesehen zu werden.

Natürlich ist nicht nur der Film erwähnenswert, sondern auch die weiteren Artikel bzw. Vollversionen, die mit der DVD mitkommen. Ein bisschen übertrieben fand ich den Aufmacher „Dieses Programm stoppt Obamas Internetspionage“, denn wirklich anonym ist man im Netz nicht, auch mit der beigelegten Software nicht, das zu erklären würde aber jeden Rahmen sprengen, ich halte auf jeden Fall nicht sehr viel von solcher Software, denn seien wir ganz ehrlich: So wichtig sind wir eh nicht, dass es sich für Obama lohnen, würde uns zu belauschen, und wenn wir einen Grund hätten, nicht belauscht zu werden … aber lassen wir das, kurz gesagt: Diese anonymen Programme funktionieren ja meistens so, dass wir über Proxy-Server surfen, meistens dann welche von dem Unternehmen, von dem die Software kommt. Wer jetzt ein klein wenig mitdenkt, weiß sofort, dass wir zwar für andere Webseiten zunächst anonym sind, aber eben nicht für die Firma, deren Software wir benutzen und im Straffall, werden unsere Daten eben rausgegeben, also haben wir nichts dabei gewonnen. Es gibt Methoden so gut wie möglich anonym zu surfen, aber das hier zu erklären würde nun wirklich den Rahmen sprengen.

Lange Rede, kurzer Sinn, den Artikel empfand ich halt übertrieben und die Software unnötig. Nichtsdestotrotz sind andere Vollversionen auf der DVD besser. Beispielsweise das Spiel „Die Ritter“ ich mag solche Zeitmanagement-Spiele sehr gerne, weil man da einfach entspannt Rumdaddeln kann, ohne das es zu anspruchsvoll wird, also das Beste um abends mal zu entspannen.

Womit ich mich gerade privat auch beschäftige, ist Fotografieren, da ich auch im Beruf teilweise Fotos knipse und da immer dran bin mich zu verbessern fand ich den Artikel mit den 100 besten Foto-Tipps gelungen und lesenswert. Passend auch für den Sommer, denn ich bin gerade dabei mein Fahrrad fahrtauglich zu machen, war der Artikel über die Fahrrad-Gadgets, die zwar manchmal nicht wirklich großen Sinn machen, aber ich mir vorstellen, könnte alle zu haben, vielleicht lege ich mir, ja was davon zu, besonders das Bikepad fand, ich interessant, auf der Oberfläche sollen Smartphones kleben, kann ich mir kaum vorstellen das das funktioniert, wäre aber schon cool für längere Touren, dann kann man sein Handy als Navi benutzen.

Die COMPUTER BILD 16/2013 ist ab sofort für nur 3,90 Euro im Handel.