Bauer sucht Kultur – Unterwegs mit Max Moor | rbb

Bauer sucht Kultur – Unterwegs mit Max Moor. Do 11.07.13 22:15, rbb Fernsehen.

RUNDFUNK BERLIN-BRANDENBURG Dieter Moor, Moderator und darüber hinaus Biobauer mit eigenem Hof in Hirschfelde, ist seit 2008 für „Bauer sucht Kultur“ in Brandenburg unterwegs, um mit seinen Gästen über ihre Kunst und die Faszination des Landlebens zu sprechen. - Dieter Moor (li.) und der Liedermacher Rainald Grebe

Bild © rbb/Kobalt Productions

Bauer sucht Kultur – Unterwegs mit Max Moor: Offizielle Beschreibung

Zum Auftakt der neuen vierteiligen Staffel von „Bauer sucht Kultur“ geht Max Moor auf Entdeckungsreise entlang der Oder (rbb Fernsehen, 11.7., 22:15). Dort besucht er zunächst den „Marathon-Mann“ der deutschen Liedermacher-Szene, Manfred Maurenbrecher, im Dörfchen Lunow und spricht mit ihm über das Nichtstun und die Kunst, eine Melodie festzuhalten.

Danach geht es nach Zechin zu einem ganz außergewöhnlichen musikalischen Experiment: Moor erfährt, wie es klingt, wenn ein Traktor gemeinsam mit einem Blasorchester „musiziert“ … Die nächste Station ist in der Nähe von Wriezen, wo der junge Bildhauer Jörg Engelhardt in einem äußerst geschichtsträchtigen Atelier arbeitet – Max Moor trifft ihn und taucht ein in eine sehr berührende Familiengeschichte.

Nach einer Übernachtung in einem stillgelegten Bahnwaggon in Groß Neuendorf direkt an der Oder geht es weiter nach Marxdorf in der Nähe von Seelow, wo Max Moor den Comic-Zeichner Atak alias Georg Barber in seinem Garten besucht. Zum Abschluss kehrt Moor in Lunow in die Dorfgaststätte ein, wo ihm der Wirt Bernhard Quilitz Geschichten aus „50 Jahren hinter’m Tresen“ erzählt.

Die weiteren drei Folgen von „Bauer sucht Kultur“ zeigt das rbb Fernsehen bis 1. August 2013 immer donnerstags um 22:15.

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Ich dachte vor dem Schauen, dass diese Reihe totaler Schwachsinn sein wird und ich war dann doch überrascht, wie stellenweise interessant die Reihe doch ist. Okay, mit stellenweise meine ich wirklich nur Stellen, denn interessant ist es einen Bildhauer zu sehen und seine Geschichte zu erfahren, über seinen kranken Vater und darüber das alte Atelier übernommen zu haben. Weniger spannend ist es eine Kapelle zu hören bei denen ein alter Traktor die Trommeln macht mit seinem Motor, das ist dann eher sehr trashig und hat für mich nicht viel mit Kultur zu tun, eher mit zu viel Langweile.

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„Stellenweise recht interessant.“

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