Der fünfte Akt des Lebens – Die Revolution der Altersbilder | 3SAT

Der fünfte Akt des Lebens – Die Revolution der Altersbilder am Mittwoch, den 24. Juli 2013 21:05 Uhr auf 3SAT.

Der fünfte Akt des Lebens - Die Revolution der Altersbilder | 3SAT

Bild von ZDF und ORF/Makidofilm

Der fünfte Akt des Lebens: Offizielle Beschreibung

Moderne Gesellschaften sind starken Beschleunigungsprozessen unterworfen. Wir sollen schneller, flexibler, produktiver arbeiten und leben. Gleichzeitig werden wir immer älter. Einfluss auf den Stellenwert von „Alten“ innerhalb einer Gesellschaft hatte bislang stets die Frage, ob oder wie stark sie dieser zur Last fallen. Mit der Einführung des Ruhestands gegen Ende des 19. Jahrhunderts änderte sich die Art und Weise, wie sich der letzte Lebensabschnitt gestaltet, grundlegend. Heute verbringt man in der westlichen Welt beinahe ein Drittel seines Lebens im Ruhestand. Wie man diese Zeit erlebt, ist massiv von Stereotypen beeinflusst: von Klischees des untätigen Rentners oder des aktiven Senioren genauso wie von tradierten Vorstellungen, die immer noch tief in uns verwurzelt sind: der „Weise“, die „Großmutter“ oder der „Greis“. Die Dokumentation „Der fünfte Akt des Lebens – Die Revolution der Altersbilder“ sucht mithilfe von Experten nach den Hintergründen der wichtigsten Altersbilder der letzten 2.500 Jahre europäischer Geschichte und fragt unter anderem: Wie finden Senioren heute ihren Platz in der Gesellschaft, wie verbringen sie ihre Zeit, wie empfinden sie ihren sozialen Status, und wie nehmen die „Jungen“ sie wahr?

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Ich bin zwar selbst noch nicht alt und habe noch einige gute Jahre vor mir so Gott will, dennoch macht man sich hier-, und da Gedanken übers älter werden, übers Altsein, wie es einem wohlergehen wird, wenn man einmal alt ist. Die Frage allerdings ist doch eher: Ab wann ist man alt? Wie würde man alt definieren? Diese Anregungen aus dieser Dokumentation fand ich klasse, denn was früher einmal 60 war, ist heute 70, man wird von der Gesellschaft viel später als alt angesehen. Warum sich das geändert hat, lässt sich schwer sagen. Ein weiterer Aspekt dieser Dokumentation war das zb. Weiterarbeiten nach der Rente, weil man sich sonst in gewisser Weise nutzlos fühlt? Ich glaube damit hätte ich kein Problem, ich weiß jetzt spontan viele Dinge, die ich machen würde, wenn ich mal in Rente bin und noch halbwegs mobil sein kann. Ich glaube ich würde meine letzten Jahre nicht damit verschwenden für andere was zu tun nur um das Gefühl zu haben etwas wert zu sein. Man muss mal genau drüber nachdenken, irgendwann trifft es schließlich uns alle.

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„Altsein verändert sich, was früher 60 war ist heute 70.“

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