Fuse | Xbox360

Fuse ist ein Deckungsshooter von Electronic Arts (EA).

Fuse | Xbox360

Fuse: Offizielle Beschreibung

Was geschieht, wenn eine gewaltbereite Gesellschaft fortschrittliche Alien Technologie entdeckt?

In nicht allzu ferner Zukunft beginnt ein neues Wettrüsten. Als die abtrünnige, paramilitärische Organisation Raven von einer außerirdischen Energiequelle namens Fuse erfährt, die die Regierung tief in einer geheimen Einrichtung versteckt, starten sie eine gewagte Mission, um diese zu stehlen. Schon bald entwickeln sie mit Fuse ihr Arsenal weiter, fortschrittlicher als alles, worauf das Militär je vorbereitet war.

In einem verzweifelten Versuch, das Geheimnis zu wahren, engagiert die CIA eine kleine Söldnergruppe, die sich selbst Overstrike 9 nennt, um die Gefahr zu beseitigen. Doch als das Overstrike Team die eine Aufgabe beinahe gelöst hat, erscheint bereits die nächste Bedrohung auf der Bildfläche. Was als ein Wettrüsten mit Alien-Technologie begann, entwickelt sich zu etwas weitaus Tödlicherem.

Features

Schlüpfen Sie in die Rolle von einem der vier Elite Agenten

Fuse ist ein actiongeladenes Coop Adventure, das Sie in die Fußstapfen von vier verschiedenen Elite-Söldnern treten lässt – Dalton Brooks, Izzy Sinclair, Jacob Kimble und Naya Deveraux. Erleben Sie Fuse mit bis zu 3 weiteren Spielern durch ein ausgereiftes Drop-In/Drop-out Co-op Spielsystem. Sie können zwischen vier verschiedenen Charakteren wählen und ihre Waffen und Fähigkeiten miteinander kombinieren, um außergewöhnliche Ergebnisse zu erzielen. Wenn Sie alleine spielen, können Sie das „LEAP“ Feature nutzen um zwischen den Charakteren zu wechseln und so die Fähigkeiten des ganzen Teams gezielt einsetzen.

Bringen Sie eine tödliche Substanz zurück in Sicherheit, um den Weltuntergang zu verhindern

Brechen Sie auf, um in einer gefährlichen Mission eine instabile, außerirdische Substanz zurückzuerlangen. Die sogenannte Fuse wurde von einer Absturzstelle in den späten 1940er Jahren geborgen und verleiht die Macht, alle auf der Erde vorkommenden Substanzen in tödliche Waffen zu verwandeln. Aus diesem Grund hat die Regierung diese Alien Technologie versteckt gehalten. Jetzt ist sie in den Händen einer paramilitärischen Organisation, die plant, Fuse an terroristische Vereinigungen zu verkaufen.

Entfesseln Sie ein einzigartiges Arsenal an futuristischen Waffen

Jeder Charakter ist mit unterschiedlichen Waffen ausgerüstet, die mit Fuse betrieben werden. Diese unglaublich starken und unterschiedlichen experimentellen Waffen verschaffen dem Elite-Einsatzteam einen Vorteil und können, wenn man sie kombiniert, zu unerwarteten und außergewöhnlichen Resultaten führen. Darüber hinaus verfügt jeder Agent über einen Fusions-Modus, welcher ihn, wenn aktiviert, in eine Fuse-getriebene Abrissbirne verwandelt.

Entwickeln Sie Ihren Agenten und nutzen Sie ihn in allen Spielmodi

Durch das klassenbasierte Charaktersystem in Fuse können Sie die Fähigkeiten Ihres Agenten nach Ihren Wünschen ausbilden und weiterentwickeln. Das übergreifende System von Fuse erlaubt es Ihnen, freigespielte Fortschritte in allen verschiedenen Spielmodi zu nutzen. Verwenden Sie eine Vielzahl an Waffen, Fähigkeiten und Upgrades und kombinieren Sie sie kreativ mit denen Ihres Teams, um Fuse zurückzuholen.

Entwickelt von Insomniac Games

Das beliebte und unabhängige Entwicklerstudio Insomniac Games, welches bereits für Blockbuster wie Ratchet & Clank und Resistance bekannt ist, veröffentlicht mit Fuse ein neues Franchise und gleichzeitig den ersten Titel, welcher auf mehreren Plattformen erscheint.

Nachgebloggt.de Empfehlung

Vorweg sei gesagt: Das Spiel hat mir bis zum Ende großen Spaß gemacht. „Bis zum Ende“ ist hier das wichtige, denn das Ende habe ich mir gerade auf YouTube angesehen. Aber warum nicht selbst gespielt? Da muss ich etwas länger ausholen und da komme ich noch drauf.

Zunächst wird man in das Spiel geworfen und bekommt keine Vorgeschichte serviert, zu Anfang hat man es also extrem schwer sich mit seinem Team zu identifizieren, geschweige denn lieb zu gewinnen. Erst etwa am Ende des zweiten Kapitels wird es ein wenig interessanter um die Charaktere, dann hat man allerdings schon zwei Stunden gespielt, ich könnte mir vorstellen, dass diese ersten zwei Stunden für einige Spieler Grund ist aufzuhören, sollte man aber nicht, weil dann entwickeln sich die Charaktere. Zwar nicht so, dass es wirklich spannend ist, aber zumindest bekommen sie ein Gesicht und man fängt an sich mit ihnen zu beschäftigen. Ab dann wird das Spiel eigentlich richtig gut, auch wenn man hier sagen muss, dass die KI der Gegner und die KI der eigenen Leute ziemlich komisch ist, die laufen manchmal wie wild umher und keiner kann so richtig nachvollziehen warum.

Ich habe das Spiel in der Solo-Kampagne gespielt, man kann es ebenso mit bis zu drei Freunden spielen, dann wird das Game denke ich so richtig spaßig werden, wenn es um Taktik geht, leider kann man taktisch hier alleine gar nichts regeln, außer das man im Spiel zwischen den Charakteren herum Switchen kann, was ich aber auch nicht wirklich gemacht habe, denn egal wen man steuert, es gibt immer drei die KI gesteuert sind und jede Taktik kaputtmachen leider. Das ist besonders bei Räumen nervig bei denen man Stealthmäßig vorgehen sollte oder könnte, das dauert nicht lang und einer der eigenen Männer / Frauen macht auf sich aufmerksam. Daher denke ich, dass EA bzw. Insomniac eher Wert auf Funktionalität im Coop gelegt hat.

Im Netz hab ich nun viel über die Schwierigkeit gelesen, viele Spieler meckern da rum und ich muss sagen „recht habt ihr“ Ich hab es auf leicht gespielt und bin gerade selten gestorben, denn gerade Solo, wenn die Teamkammeraden nervig rumrennen und sterben, findet man sich selbst nur darin wieder die Kammeraden zu beleben und geht irgendwann selbst bei drauf. Extrem schlimm war das in den letzten beiden Kapiteln, als Gegner mit Schilden dazukamen, die zwar nur blöd rumstehen, aber eben auch sehr schwer zu töten sind.

Ich meckere viel, will ich gar nicht, doch muss das erwähnt sein, dass es auch schöne Momente im Spiel gab. Die Story ist insgesamt gar nicht schlecht und hat mir gefallen, man spielt also immer weiter, um zu sehen „Was passiert als Nächstes“ das schafft auch nicht jedes Spiel. Ich habe nun etwa 9 Stunden bis zum Ende gebraucht, 9 Stunden, bei denen ich zwar oft geflucht habe, dennoch Spaß hatte, weil ich Deckungsshooter gerne mag, dabei erinnert das insgesamt an Szenen aus Mass Effect. Mit diesem Shooter hat man also meinen Geschmack, was Shooter angeht voll getroffen, leider war es mir nicht möglich den letzten Endgegner zu erledigen.

Wie bereits in der Einleitung erwähnt, hat mir der letzte Boss arge Schwierigkeiten gemacht. Zwar ist dieser sehr vorhersehbar und macht immer dieselben Aktionen, allerdings hält er viel aus, der Kampf geht geschätzte 10 Minuten und man hat keine Schwierigkeiten sich selbst am Leben zu halten, das Problem sind hier die KI gesteuerten Mitspieler in der Solo Kampagne, die in diesen 10 Minuten immer mal sterben, meistens sofort, das heißt bevor man die Möglichkeit auch nur hat diese zu beleben sind sie gleich dahin. Das ist absolut frustrierend und macht meiner Meinung nach ein sonst recht solides Spiel kaputt, denn ich hätte es gerne selbst geschafft. Zunächst hatte ich zwar gedacht, dass ich der noob bin, der es auch „leicht“ nicht schafft, wenn man aber mal quer liest, im Netz betrifft das sehr viele Spieler. Ich würde mich freuen, wenn EA da etwas nachpatcht, damit ich das Ende noch aus eigener Kraft erspielen kann.

Übrigens, um kurz zu spoilern, lies nicht weiter, wenn Du das nicht willst: Am Ende wird München ausgelöscht, das gibt wieder ein paar Punkte mehr. Aber Spaß beiseite.

Empfohlen von Nachgebloggt.de / Gold Award 98%

„9 Stunden purer Ballerspaß, das Ende aber auf YouTube geschaut.“

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