Fat Belly – Set the Flag (inkl. Tracklist) | CD

Fat Belly – Set the Flag: Wer immer geglaubt hat, er müsse für feinsten Melodic-Punkrock nach Skandinavien oder über den großen Teich Richtung Amerika schielen, der wird jetzt eines Besseren belehrt.

Fat Belly kommen aus Hannover. Höre und staune: Die Stadt an der Leine hat mehr zu bieten, als den Maschteich, ein paar bunte Hippos und einen mittelklassigen Fußballverein!

  • Audio CD (24. Februar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Intono Records (rough trade) 
GESAMTWERTUNG     78%

Fat Belly - Set the Flag

Fat Belly – Set the Flag

Wer immer geglaubt hat, er müsse für feinsten Melodic-Punkrock nach Skandinavien oder über den großen Teich Richtung Amerika schielen, der wird jetzt eines Besseren belehrt. Fat Belly kommen aus Hannover. Höre und staune: Die Stadt an der Leine hat mehr zu bieten, als den Maschteich, ein paar bunte Hippos und einen mittelklassigen Fußballverein! Gegründet um mit Freunden im Proberaum abhängen und ihren Vorbildern nacheifern zu können, ist die Band seit Ende 2005 als Quintett unterwegs. Und seitdem wird Vollgas gegeben: Die erste EP ist längst vergriffen, das von Jenzzz Gallmeyer (Terry Hoax, Gigantor) produzierte Debütalbum „Turn The Amplifiers On (Alter)!“ erschien Ende 2009 und begeisterte Fans und Presse. Nun also das zweite Album, das ja immer das Schwierigste ist (unken die Profis). Straighter Punkrock mit Attitüde, der nicht ohne Bewegung auskommt. Ein Album, das perfekt zur energetischen Bühnenshow der Band passt. Wer die Gelegenheit hatte eine der über 300 gespielten Shows zu besuchen, weiß was gemeint ist.

Tracklist

  1. Ready 2 Rock
  2. Sober (Again)
  3. Home Is Where The Heart Is
  4. Same Old Story, Somehow New
  5. Ireland’s Call
  6. One For The Road
  7. Life Behind A Glass
  8. Forever And A Day
  9. Hopeless Kids Elite
  10. Gotta Go
  11. Take Me Away
  12. Britpopmuckemussaufhör’n
  13. Until This Place Is Burning
  14. Los Strangeles (Hey Hey)

Fazit

Das Album hat mir eigentlich ganz gut gefallen, wenn ich auch von dem ein oder anderen Song die Texte nicht nachvollziehen konnte oder nicht mochte. Das wäre auch die einzige Schwäche die einige Tracks hier haben ansonsten ist die Musik wirklich richtig gut geworden und erinnert an Punkrockgrößen. Nicht gefallen hat mir der Track 12 „Britpopmuckemussaufhörn“. Andersrum hat mir dafür Los Strangeles am besten gefallen, der Track geht echt gut ins Ohr. Aber bilde Dir am besten selbst mal eine Meinung und höre ins Album rein.

Mit Spotify in das Album reinhören

 © Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de