Der Pinguin: A Very Graphic Novel | Buch

Der Pinguin: A Very Graphic Novel: In der Arktis hört dich niemand schreien.

Ein verliebtes Eskimopärchen, Alkohol, Drogen und ein geiler Pinguin bei minus 30 Grad – kann das gut gehen?

  • Broschiert: 108 Seiten
  • Verlag: Albrecht Knaus Verlag (19. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3813505286 
GESAMTWERTUNG  96%

Der Pinguin: A Very Graphic Novel

Der Pinguin: A Very Graphic Novel

In der Arktis hört dich niemand schreien: Ein verliebtes Eskimopärchen, Alkohol, Drogen und ein geiler Pinguin bei minus 30 Grad – kann das gut gehen? Nicht wirklich – wie Walter Moers in seinem extremsten Comic erzählt. Dieser erscheint nun erstmals in Farbe und mit zusätzlichen Bildern. Ganz ohne Worte, aber in einer Bildersprache, die ihresgleichen sucht. Eine »very graphic novel« mit Sex, Gewalt und guter Laune – denn »Blut ist komisch« (Walter Moers). Walter Moers ist der Schöpfer des „Käpt´n Blaubär“ und anderer großer Charaktere wie „Das kleine Arschloch“, „Der alte Sack“, „Der Fönig“, „Adolf“ sowie der kongeniale Übersetzer und Illustrator von Zamoniens größtem Schriftsteller Hildegunst von Mythenmetz. Zuletzt erschien seine Übersetzung von Mythenmetz` „Das Labyrinth der Träumenden Bücher“.

Fazit

Walter Moers ist glaube ich den meisten unter Euch ein Begriff. „Das kleine Arschloch“ ist denke ich seine bekannteste Figur. Den Pinguin, der mittlerweile schon über 10 Jahre alt ist, kannte ich bisher ehrlich gesagt noch nicht. Ich habe in diesem Comic gelesen, dass er ursprünglich mal in Schwarz/Weiss war und dieses Mal eben in Farbe ist, weil es doch sehr blutig wird und es einfach schöner und brutaler aussieht, wenn das Blut entsprechend auch rot ist. Es wird zum Ende hin herrlich brutal und ist bis dahin absolut witzig und eben der typische Walter Moers Humor, den man auch von „Das kleine Arschloch“ kennt. Ich glaube ich habe bei einem Comic selten so sehr gelacht. „In der Arktis hört dich niemand schreien“ … in diesem Sinne: viel Spaß beim Schauen und Lachen. 

 © Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de