Nina Schwake „Das Playboyshooting war einfach super locker und lustig“

Nina Schwake: In der Dezemberausgabe vom Playboy ist dieses Mal Nina Schwake als Playmate des Monats nackt zu sehen. 

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Ich arbeite noch als Zahnarzthelferin und das modeln mach ich nebenbei als Ausgleich und weil es mir sehr viel Spaß macht. Ich könnte mir aber schon vorstellen, mich irgendwann ganz dem Modeln zu widmen oder auch TV-Moderation zu machen, wie zum Beispiel „Taff“ bei Pro 7. 

 

Nina Schwake Playboy Dezember Playmate Fotocredit: Florian Deventer für Playboy 12/2012

Wann entstand bei Dir eigentlich der Wunsch „Model“ zu werden? Gab es da einen speziellen Moment?

Ich habe schon länger mit dem Gedanken gespielt zu modeln, habe vor einem Jahr angefangen mit kleinen Sachen: Kalendershootings, eine Kampagne für eine Apotheke in Hannover mit noch 2 Mädels, ein Videodreh für 2faces usw. 

Du bist ja Zahnarzthelferin, arbeitest Du eigentlich noch in dem Beruf oder konzentrierst Du Dich jetzt ganz aufs Modeln?

Ich arbeite noch als Zahnarzthelferin und das modeln mach ich nebenbei als Ausgleich und weil es mir sehr viel Spaß macht. Ich könnte mir aber schon vorstellen, mich irgendwann ganz dem Modeln zu widmen oder auch TV-Moderation zu machen, wie zum Beispiel „Taff“ bei Pro 7. 

Playboy Dezember 2012 Cover Fotocredit: Steve Shaw für Playboy 12/2012

Wie war das bei Deinem ersten Fotoshooting, bei dem Du dich ausgezogen hast. Wie viel Überwindung gehört dazu? Hat es dich überhaupt Überwindung gekostet oder hattest Du da kein Problem damit?

Bei meinem Playboy-Shooting kam ich völlig locker an, eine Mitarbeiterin von Playboy hat mich gefragt, ob ich aufgeregt bin und ich meinte nur: „Irgendwie nicht“. Es war einfach super locker und lustig, wir haben so viel gelacht und Blödsinn gemacht. Es war einfach ein super toller Tag. 

Du hast gesagt, dass Dein größter Traum wäre berühmt zu sein und auf der Straße erkannt zu werden. Andersrum, wenn Du diesen Status hättest, würdest Du kaum noch „privat“ irgendwo hingehen können, wäre es dir das wirklich wert?

Naja, ich sag mal so, den Status von Angelina Jolie hätte ich nicht gerne, aber ich find es schon nett, wenn ein paar Menschen einen auf der Straße wiedererkennen. 

Nina Schwake Playboy Dezember Playmate Fotocredit: Florian Deventer für Playboy 12/2012

Beim Playboy hast Du Dich ja im Internet beworben, welche Chancen das sich der Playboy meldet hattest Du Dir ausgerechnet? War das schon so das Du gesagt hast „Die wollen mich“ oder war das eher so eine Aktion „Probieren kann man mal“?

Ich habe schon gehofft genommen zu werden, aber ganz sicher war ich mir da auch nicht. Ich dachte ich probier es einfach, mehr als nein sagen können sie ja nicht und dann ging es alles so schnell…. unglaublich! 

Wie geht’s jetzt für Dich weiter? Als Playmate wird sich ja bestimmt einiges ändern?

Ich lass es einfach auf mich zu kommen, sowas kann man ja nicht planen, erst mal schauen und genießen. 

Was ist für die nahe Zukunft und darüber hinaus noch geplant?

Ich würde schon gern mehr im Model- und TV-Bereich machen wollen. Immer wenn sich eine Gelegenheit ergibt, nutze ich sie. 

Nina Schwake Playboy Dezember Playmate Fotocredit: Florian Deventer für Playboy 12/2012

Gibt es etwas, dass Du gerne an dieser Stelle dem Leser mitteilen würdest?

Ja Mädels, jede die das Zeug dazu hat, Playmate zu werden, traut euch, meldet euch einfach an! Jeder sollte versuchen, seinen Traum zu verwirklichen… 

Mit wem würdest Du nicht in der Sauna sitzen wollen?

ähmm….Reiner Calmund

© Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de
Fotocredit: Florian Deventer für Playboy 12/2012
Weitere Motive von Nina Schwake, Playmate Dezember 2012, unter www.playboy.de 

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