Vom Laufsteg in den Operationssaal: Schöne Rebecca Mir sorgt für Aufregung in der „Sachsenklinik“

Model und Moderatorin spielt Gastrolle bei der ARD-Serie „In aller Freundschaft“ 

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Sie ist nicht nur schön und schlagfertig, sondern auch vor der Kamera ein echtes Highlight. Topmodel Rebecca Mir verlässt den Laufsteg und gibt jetzt in der ARD-Serie „In aller Freundschaft“ in Folge 580 „Schwere Stunden“ (Ausstrahlung am 20. November 2012, um 21 Uhr im Ersten) ihr Schauspieldebüt. Die Zweitplatzierte von „Germany’s Next Topmodel“ und „Let’s dance“ spielt die Medizinstudentin Anna Fischer, die sich beim Jogging verletzt und in der Sachsenklinik behandelt wird. Eine so schöne Frau… das dürfte für einige Aufregung sorgen!

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Die attraktive Anna Fischer (Rebecca Mir) studiert Medizin und ist die Nachbarstochter von Prof. Gernot Simoni (Dieter Bellmann). Beim Joggen mit Hund Hugo verletzt sich Anna so schwer den Fuß, dass sie in der Sachsenklinik behandelt werden muss. Der Professor hält nicht sonderlich viel von der jungen Frau, doch er lässt sich von ihr überreden, sein Manuskript lesen zu dürfen. Doch plötzlich findet er Seiten seines Werkes auf dem Kopierer wieder. Nach ihrer Platzierung als Zweite bei der sechsten Staffel von „Germany’s Next Topmodel“ startete die 21-Jährige erst so richtig durch. Sie eroberte die Laufstege dieser Welt, war u.a. bei der „Fashion Week“ in New York und Berlin zu sehen, und ziert regelmäßig die Cover der Hochglanzmagazine. Auch als Moderatorin macht sich die schöne Aachenerin einen Namen.

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Rebecca Mir zu ihrem Schauspieldebüt: „Es war eine komplett neue Erfahrung für mich. Ich habe noch nie an einem Schauspielset gedreht, was sehr spannend war. Die Herausforderung war, selbst bei den unterschiedlichsten Kameraeinstellungen die Rolle genauso gut zu spielen wie beim ersten Durchlauf.“ Und warum sind Ärzte so attraktiv? „Weil Intelligenz sexy macht!“ Rebecca Mir ist in Folge 580 „Schwere Stunden“ bei „In aller Freundschaft“ zu sehen, Ausstrahlung am 20. November 2012, um 21 Uhr im Ersten. 

Bilder MDR/Wernicke