Hard Ride to Hell | Blu-ray Review

Grindhouse-Fans aufgepasst: HARD RIDE TO HELL wird euch die Freudentränen in die Augen treiben! Mit seinem wahnwitzigen Tempo, denn abgefahren Ideen gepaart mit makaberen Szenen und erinnerungswürdigen One-Linern ist HARD RIDE TO HELL ein Paradebeispiel für einen Grindhouse-Reißer der Spitzenklassen

Kultpotenzial. Nicht minder kultverdächtig ist die Besetzung mit Miguel Ferrer („Robocop“), Laura Mennell („Watchman“), Brent Stait („Final Destination 5“) und Katharine Isabelle („Freddy vs. Jason“)!

  • Darsteller: Miguel Ferrer, Laura Mennell
  • Regisseur(e): Penelope Buittenhuis
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: WVG Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 31. August 2012
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 91 Minuten
GESAMTWERTUNG  86%

Hard Ride to Hell

Hard Ride to Hell Inhalt

Sie nennen sich selbst Los Desolatores. Sie dienen dem Herrn der Finsternis und verfolgen nur das eine Ziel, der Erde die ewige Dunkelheit zu bringen. Als unsterbliche und kannibalische Biker-Gang machen sie die Straßen unsicher, stets auf der Suche nach neuen Opfern für ihre grausamen Rituale. Als sie bei solch einem Ritual von einer Gruppe Jugendlicher gestört werden, ist es der Beginn einer gnadenlosen Hetzjagd durch die Nacht. Niemand scheint vor dem Blutdurst der Los Desolatores sicher zu sein. Nur einer wagt es, sich den teuflischen Bikern entgegenzustellen: Bob – ein scheinbar harmloser Vertreter mit einer Vergangenheit als Navy Seal und einer Vorliebe für den Kampf mit allen Arten von Messern…

Fazit

Nach den ersten Minuten dachte ich „Was für ein Mist“, dann dachte ich „Was für ein kranker Mist“ und zuletzt „Was für ein geiler Mist“. Der Film entwickelte sich von Minute zu Minute immer mehr zum richtig genialen trashigen splatter Film. Die Story ist zwar ziemlich weit hergeholt aber was solls, dafür macht sie spaß, ist actionreich und wie gesagt, sehr blutig. Die Splatter-Szenen wirken nicht immer ganz realistisch, was ich total genial finde, das gehört für mich dann zu so einem trashigen Grindhouse Film dazu. Es muss also etwas unrealistisch aussehen, übertrieben sozusagen. Zwischendurch gibt es auch immer mal einen kleinen Witz, der Film nimmt sich also selbst nicht immer ernst. Insgesamt findest Du hier einen klasse Horrorfilm, mit tollen Splatter-Effekten und absoluten Spaß-Faktor. Viel Spaß.

Bilder aus dem Film

Hard Ride to Hell

Hard Ride to Hell

Hard Ride to Hell

 © Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de

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