Roadkill | Blu-ray Review

Roadkill: Wer nach einem erfrischend anderem Creature Feature-Reißer sucht, der wird mit ROADKILL fündig werden. Die Idee, mit dem Simuroc ein Monster in die Moderne zu transferieren, welches man aus den Geschichten von „1001 Nacht“ und dem Filmklassiker „Sindbads Siebente Reise“ kennt, sorgt nicht nur für einen erhöhten Body-Count, sondern auch für ein Filmvergnügen der ganz besonderen Art.

Mit dabei, Kacey Barnfield, ein überragender Ned Dennehy und Charakterdarsteller Stephen Rea. Schwungvoll inszeniert, stets mit dem notwendigen Augenzwinkern und mit pointierten Schock- und Überraschungsmomenten ist ROADKILL der ideale Film für alle Creature Feature-Fans.

  • Darsteller: Stephen Rea, Oliver James
  • Regisseur(e): Johannes Roberts
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: WVG Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 31. August 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 85 Minuten
GESAMTWERTUNG  87%

Roadkill

Inhalt

Es sollte eine unvergessliche Reise werden. Doch die anfänglich unbeschwerte Rundfahrt durch die entlegenen Gebiete von Irland wandelt sich für sechs Freunde zu einem Trip ins Verderben. Als sie den Tod einer alten Zigeunerin verschulden, werden die Freunde mit einem Rachefluch belegt, durch welchen der Simuroc heraufbeschworen wird – ein gigantischer mystischer Raubvogel. Durch den Simuroc gejagt beginnt für die sechs Jugendlichen die verzweifelte Flucht ums nackte Überleben, mit der schrecklichen Gewissheit, dass jeder als Nächstes ein Opfer des Riesenvogels werden könnte…

Roadkill Fazit

Der Film fängt an, wie viele Teenie-Horror Streifen anfangen. Eine Gruppe zusammen im Nirgendwo … Was soll ich sagen? Ich stehe total auf solche Filme, bei denen einer nach dem anderen dran glauben muss. Hier ist das Böse der Vogel? Oder ist die eigentliche Gefahr doch eine andere? Ich will von der Story gar nicht zu viel verraten aber eines kann ich sagen, der Vogel war schön animiert, teilweise dachte ich es sei ein richtiges Modell, tolle CGI-Effekte bis auf eine Explosion am Ende, die etwas billig wirkte. Ansonsten waren die Effekte aber wie gesagt nett anzusehen und insgesamt war der Film schön trashig. Übrigens, wer mich kennt, weiß, dass ich nicht auf typische Hollywood-Enden stehe … das es hier auch nicht gibt, das macht den Film noch einmal ein Stückchen besser, sodass ich Dir den auf jeden Fall empfehlen kann. Viel Spaß beim Gucken.

Bilder aus dem Film

Roadkill

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