Trademark – Future Analogue | CD Review

Trademark ist eine hochenergetische Rockn’Roll Band aus Tel Aviv, welche in den letzten Jahren nicht nur im eigenen Land, sondern auch in Großbritannien und Europa ihre Spuren hinterlassen hat. Seit ihrem ersten Auftritt im berühmenten Pathiphone Club in Tel Aviv haben sie sich eine eindrucksvolle, loyale und stetig wachsende Fanbase aufgebaut. 

Neben eigenen Konzerten in ganz Israel haben die vier sympathischen Jungs auch Bands wie Useless-ID, Man Alive oder MXPX supportet. Beeinflusst von Bands wie den Foo Fighter, Queens Of The Stone Age, The Who, Nirvana oder auch The Beatles veröffentlichen Trademark pünktlich zur Mischpoke Invasion Tour 2012 ihr Albumdebüt „Future Analogue“, welches von Nick Sole in den Leeder Farm Studios in Northfolk, UK produziert und gemixt wurde.

  • Audio CD (7. September 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: G-Records (rough trade)
GESAMTWERTUNG    75%

Trademark

Erst dachte ich „Trademark kenn man ja“ lange nichts von den Jungs gehört. Doch die Band Trademark, an die ich dachte, die schon seit 1995 bestehen ist das hier nicht, sondern eine Band aus Tel-Aviv, die sehr neu auf dem Markt sind und mit ihrem Debüt-Album Future Analogue durchstarten möchten. Der Name ist meiner Meinung nach etwas unglücklich gewählt, denn hier könnte es wie gesagt zu Verwechslungen kommen, aber dennoch habe ich mal in das Album reingehört.

Trademark - Future Analogue Cover

Future Analogue Fazit

Das Album ist gar nicht so schlecht. In der Tat erinnert es hier und da an die großen Künstler wie Foo Fighter, Queens of the Stone Age, The Who, Nivana die im übrigen auch ihr Debütalbum  zur Mischpoke Invasion Tour veröffentlicht haben. Ob Trademark auch an diesen Erfolg anknüpfen kann bleibt abzuwarten, das Album ist auf jeden Fall sehr solide geworden. 12 Tracks sind vorhanden, von denen die meisten recht gut sind, wenn auch keines dabei war, was mich absolut überzeugt hat, was ich jetzt 10-mal am Stück hören würde. Aber es war auch kein Track dabei der richtig schlecht war. In Her Eyes fand ich ziemlich gut, da kannst Du hier das Musikvideo dazu sehen. Insgesamt bin ich sehr gespannt, wie das Debüt-Album einschlagen wird, denn musikalisch ist das echt gut geworden, lohnt sich mal reinzuhören.

Tracklist

  • Anywhere But Here
  • God Knows
  • In Her Eyes
  • Sadly
  • Future Analogue
  • Here Comes The Summer
  • I’m A Man
  • Lonely Heart
  • The Missing Groove
  • Another Lullaby
  • Wake Up

In Her Eyes Musikvideo

 © Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de