Coolooloosh – Elements of Sound | CD Review

COOLOOLOOSH ist eine der vielfältigsten, innovativsten und erfolgreichsten israelischen Bands, mit durchaus bereits bekanntem Namen in der internationalen Musikszene. Gegründet wurde die Band 2003 von fünf extrem talentierten Musikern die ursprünglich aus Jerusalem kommen. Auf der ganzen Welt treten sie mit ihrem intelligenten Genremix aus Hip Hop, Funk, Balkan Style und Klängen aus dem Mittleren Osten auf.

Die Stärken der Band liegen in ihrer Vielseitigkeit, ihrer Offenheit, ihrem Spaß an der Musik und in der intensiven Erfahrung die sie ihren Zuhörern sowohl textlich als auch musikalisch bieten. Sie gehen niemals Kompromisse bei der Qualität ihrer Musik ein und lieben es aufregende neue Sounds zu erstellen.

  • Audio CD (7. September 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: G-Records (rough trade)
GESAMTWERTUNG  85%

Coolooloosh - Elements of Sound Cover

Elements of Sound – Fazit

Ich muss wieder ehrlich gestehen, dass ich die Band vorher nicht kannte, aber sehr interessiert daran war wie sich ein Mix aus Hip-Hop, Funk und Balkan anhört, konnte mir darunter gar nichts vorstellen und bin da sicher nicht alleine. Irgendwie hat die Musik was. Die schnelleren Tracks sind richtig genial und machen total Spaß, es kommt da sehr viel Hip-Hop durch, was mir gut gefällt. Die langsameren Tracks sind eher mittelmäßig und hören sich leider wie jedes x-beliebiges Lied an. Gottseidank sind das nicht viele und das Album besticht größtenteils durch echt klasse Musik. Diesen Mix aus den verschiedenen Richtungen kann ich echt schwer erklären. Am besten Du hörst selbst mal rein und bildest Dir Deine eigene Meinung, ob Dir das gefallen könnte? Viel Spaß beim Hören.

Tracklist

  • Elements Of Sound
  • Music Business
  • People Of The Street
  • Metro
  • Some Place (feat. Bunny Sigler)
  • Fall (feat. Rebecca Kanter)
  • Just Won’t Stop (Intro)
  • Just Won’t Stop
  • Lock Your Doors
  • Yeah Yeah Yeah (feat. Bunny Sigler)
  • Until The Day (feat. David Ivory)
  • Mind And Soul

People of the Street Musikvideo

 © Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de