Deadlight „Zombie Abentuer“ | XBOX360 Review

Deadlight ist ein sidescrolling survival horror Spiel für Xbox Live Arcade. Entwickelt wurde das Spiel von Tequila Works und die Microsoft Studios sind Publisher.

deadlight cover

Deadlight

Die Story von dem Spiel beginnt 1986 in Seattle nach einem Ausbruch von einem Virus, der verstobene Menschen wieder zum leben erweckt. Der Spieler steuer Randall Wayne, einem Überlebenden, der nach seinen Freunde, seiner Frau, seinem Kind und einem Ausweg aus dieser Situation sucht.
GESAMTWERTUNG  98%

Zombies

Im Moment sind ja Zombie-Filme, Spiele, Serien und Comics in aller Munde. So einen Zombie-Boom gab es wohl zuletzt in den 60er und 70er Jahren. Warum das gerade im Moment so ist, kann ich nicht sagen. Angefangen hat wohl alles mit den Comics zu The Walking Dead, dann die Serie zu dieser Comicreihe, das Spiel zur Serie, das Spiel DayZ und nun zuletzt Deadlight. Meine erste Vermutung war, dass es bald Produkte geben wird, die billig gemacht sind, um auf den fahrenden Zug aufzuspringen, was sicherlich in naher Zukunft passieren wird, mit Deadlight aber definitiv noch nicht passiert ist.

Deadlight: Die Story

In Deadlight spielst Du aus der Sicht von Randall, der als Überlebender einer Virus-Epedimie, die tote Menschen als Zombies zurück ins Leben bringt auf der Suche nach seiner Familie und einem sicheren Ort ist. Auf dieser Suche verliert er seine Freunde, trifft komische gestalten und muss sich eben durch viele muntere Level kämpfen, manchmal mit, manchmal ohne Waffen.

Fazit

Die Story ist kurz wie genial und das Spiel eines der besten, die ich seit langer Zeit gespielt habe. Ich hatte ja zunächst Bedenken, das Sidescrolling out ist bzw. nur bei SuperMario Spielen klappt, aber dem ist nicht so, das Spiel hat ein tolles Feeling, das mich an die Spiele in meiner Jugend erinnert. Commander Keen, Prince of Persia und eben Mario sind ja bekannte Vertreter des Sidescrolling mit dem Deadlight locker mithalten kann. Die Grafik dazu ist natürlich supergenial, ist ja auch die Unreal Engine, die hier gebraucht wurde, meine Lieblingsengine.  Das Spiel kostet 1200 Microsoft Points, was ich absolut fair finde, denn dafür bekommt man eben auch einige Stunden Spielspaß, sowie eine geniale Story geboten, die zum Ende hin wirklich heftig ist. Ich habe beim ersten Durchlauf knappe 3 Stunden gebraucht um den Story-Modus durchzuspielen, für die achievments muss man natürlich noch viele Geheimnisse, Tagebucheinträge und alte Handhelds einsammeln, das beim zweiten Durchlauf etwa 1-2 Stunden gedauert hat die Level nochmal abzusuchen. Somit kann ich in etwa sagen, dass das Spiel in 5 Stunden „durchgespielt“ ist, man also alle achievments hat. Lediglich eines ist ein Online-Erfolg, den man mit einem Freund zusammen machen muss, der das Spiel auch besitzt. Auch ist es meiner Meinung nach immer wieder spielbar, denn es macht echt Fun die Zombies, bzw. Schatten wie sie im Spiel genannt werden zu metzeln. Dies entweder mit einer Axt, einer Pistole oder einen Gewehr. Ersteres ist ziemlich witzig animiert. Du merkst, ich bin sehr begeistert und kann Dir dieses Spiel nicht nur empfehlen, sondern ich würde dich, wenn ich könnte, sogar zwingen das Spiel zu kaufen und spielen, denn hier findest Du meiner Meinung nach einen der besten Arcadehits in diesem Jahr.

Trailer

Screenshots aus dem Spiel

Deadlight Screenshot 1

Deadlight Screenshot 2

Deadlight Screenshot 3

Deadlight Screenshot 4

Deadlight Screenshot 10

 © Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de