Buch: Alexander Knörr – Quantensprung 2012: Das Jahr, in dem wir geholt werden

 

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Alexander Knörr – Quantensprung 2012: Das Jahr, in dem wir geholt werden

  • Taschenbuch: 98 Seiten
  • Verlag: Twilight-Line Verlag GbR; Auflage: 1 (6. Juli 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3941122916
  • ISBN-13: 978-3941122918 
GESAMTWERTUNG   84%

 

Wir schreiben das Jahr 2012! Die düsteren Prophezeiungen über den Maya-Kalender und einen möglichen, bevorstehenden Weltuntergang sind in aller Munde. Da wird ein riesiger Meteorit mit direktem Kurs zur Erde entdeckt! Panik bricht aus und die Erdbevölkerung versucht Auswege aus einer Situation zu finden, die eigentlich keine Hoffnung zulässt. Auf einmal scheinen die Prophezeiungen der Maya Wirklichkeit zu werden. Oder gibt es doch noch Hilfe? Als die Panik am größten ist, ergibt sich eine ungeahnte Wende. Außerirdische landen auf der Erde und entpuppen sich als Retter. Oder sind dies alles nur Augenwischereien? Folgen Sie Alexander Knörr in seinem Romandebüt auf den Spuren der „Götter“ unserer Vergangenheit, die uns in dieser schweren Stunde zur Seite stehen… oder etwa nicht? Ein Präastronautik-Science-Fiction Thriller aus der Feder von Alexander Knörr, 1. Vorsitzender der Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung Degufo e. V.

NACHGEBLOGGT.de sagt: Ich weiß dieses Mal gar nicht so recht wo, und wie ich anfangen soll, denn einerseits bin ich von dem Buch schon begeistert, andererseits gibt es so die ein oder andere Sache, die mir nicht gefallen hat. Ich fang aber einfach mal mit ein wenig Kritik an und hoffe Alexander Knörr verzeiht mir das. Der Schreibstil war für mich gewöhnungsbedürftig. Ich muss aber ehrlicherweise dazusagen, dass ich selten bis gar nicht Romane lese. Die Romane, die ich gelesen habe, stammten zu 90% von H.G.Wells und da merkt man schon einen Unterschied, was denke ich klar ist. Irgendwann nach der Hälfte des Buches hatte ich mich aber gewöhnt an den Stil von Alexander und dann ging das Lesen auch ganz gut. Der Inhalt der Geschichte hatte mich aber direkt von Anfang an begeistert. Ich will Euch nicht zu viel verraten aber es geht natürlich um die lieben oder bösen Götter. Ob diese lieb oder böse sind will ich Dir nicht sagen, auf jeden Fall dachte ich bis zum Ende ja in einer völlig anderen Richtung und dachte die Gesichte würde sich nochmal wenden, tat sie aber nicht, was ich dann recht gut fand. Leider ist das Buch etwas kurz mit 93 Seiten Text. Für knappe 10 EUR hätte ich mir, da ehrlich gesagt mehr erwartet, und finde das definitiv zu teuer. Das Problem dabei ist, dass das Buch ja nicht mal schlecht ist, sondern recht interessant, man hätte die Story durchaus noch länger gestalten können, die Personen mehr einführen können und, und, und. Ich glaube die Geschichte hätte potenzial gehabt noch 100 Seiten länger zu sein, dann wäre der Preis zumindest fair gewesen. Insgesamt hat es mir aber wie gesagt gefallen und erinnerte mich beim Lesen immer an Outer Limits…kennt das noch jemand von Euch? Die Geschichte kam eben wie eine typische Folge dieser Serie rüber, was sehr cool war. Ich kann Euch das Buch sehr empfehlen, aber vielleicht tut es das auch gebraucht bei Amazon für ein paar EUR weniger. Viel Spaß beim Lesen.

 

 © Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de