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Die Rezensionen hier auf nachgebloggt.de sind natürlich nur eine Meinung von mir. Samtpfötchen – Die Kung-Fu Katze von Chinatown
GESAMTWERTUNG
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Yüh-Ling, genannt Samtpfötchen, ist ein bezauberndes Mädchen von 19 Jahren. Sie lebt mit ihren Eltern in einem Vorort von Hongkong und ist eine ebenso begeisterte Anhängerin des Kung-Fu wie der Untermieter Li, der sich eines Tages über ihre morgendlichen Übungen lustig macht. Nach einer kleineren Auseinandersetzung entscheidet sich Samtpfötchen, Li in ihre Kung-Fu-Schule mitzunehmen, die von dem bekannten Drunken-Master geleitet wird. Durch eine Verwechslung gerät Li jedoch in den Verdacht, gestohlen zu haben. Arbeitet er mit Schmugglern zusammen?
NACHGEBLOGGT.de sagt: Wenn man direkt am Anfang mal überlegt wie alt der Film schon ist und das er es jetzt auf DVD geschafft hat. Er ist ein Jahr älter als ich, also 34 Jahre alt. Aber ist er deswegen schlecht? Nein keinesfalls, man muss natürlich auf diesen typischen asiatischen Kung-Fu Filme dieser Zeit stehen und den Humor, der dort verkörpert wird, gut finden, dann wird auch dieser Film ein tolles Erlebnis. Am besten an dem Film hat mir eine Kampfszene gefallen in der Kung-Fu Schule vom Drunken Master, wo es um die Uhr ging. Sehr genial, was habe ich gelacht. Ich kann Dir, wenn Du Kampfsportfilme magst, diesen einfach wirklich empfehlen. Viel Spaß beim Gucken.
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© Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de