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Die Rezensionen hier auf nachgebloggt.de sind natürlich nur eine Meinung von mir. Briefe an Julia
GESAMTWERTUNG
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Die Urlaubstage mit ihrem Verlobten hat sich die New Yorker Journalistin Sophie anders vorgestellt. Obwohl die Reise nach Verona geht – immerhin die Heimatstadt von Romeo und Julia –, begeistert sich ihr Zukünftiger nur für die italienische Kochkunst und hat keinen Sinn für Romantik. Sophie zieht alleine los und findet unverhofft die vermissten Gefühle bei “Julias Sekretärinnen”. Diese Frauen beantworten tagtäglich Briefe von Liebenden aus aller Welt, die sich in Herzensangelegenheiten an Shakespeares Julia wenden. Sophie schließt sich ihnen an und entdeckt den vergilbten Brief der Engländerin Claire, der ein halbes Jahrhundert im Verborgenen lag. Als Sophie ihr gefühlvoll schreibt, kehrt Claire gemeinsam mit ihrem Enkel Charlie tatsächlich nach Verona zurück. Gemeinsam begeben die beiden Frauen sich auf die Suche nach Lorenzo, widerwillig begleitet von dem skeptischen Charlie.
NACHGEBLOGGT.de sagt: Ein richtig toller, gefühlvoller Film, der zum Anfang hin komisch wirkt und dann doch immer besser wird. Zunächst dachte ich, als die Hauptprotagonistin die „Julias“ gefunden hat, dass das nie sein kann und es so was sicher nicht gibt, ich fand das sehr übertrieben. Doch dann ging es so langsam los und der Film, so komisch es auch klingt, nahm mich mit auf eine wirklich gefühlvolle Reise ein halbes Jahrhundert zurück. Ich will gar nicht zu viel verraten, aber zum Ende hin wurde der Film noch mal richtig gut und daher empfehle ich trotz Schwächen am Anfang einfach dran zu bleiben, es lohnt sich. cinefreaks nennt es passend auch Schnulzfaktor. Viel Spaß beim Gucken.
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© Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de
