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Die Rezensionen hier auf nachgebloggt.de sind natürlich nur eine Meinung von mir. Screwed – Krieg im Knast
GESAMTWERTUNG
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Soldat Sam kehrt aus der Hölle des Irak-Krieges nach Hause zurück und will ein neues Leben anfangen. Ein neuer Job wird es sein, als Gefängniswärter im einem der härtesten Gefängnisse des Landes zu arbeiten. Im Knastalltag wird mit ganz anderen Bandagen gearbeitet, denn die Gefangenen sind allesamt knallharte Jungs. Und bald erkennt Sam, dass sich die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen, denn auch unter seinen Kollegen sind Erpressung und Drogen keine Unbekannten. Sam gerät in einen gefährlichen Sog von Macht und Intrigen.
NACHGEBLOGGT.de sagt: Ich stehe ja total auf Knastfilme. Von daher musste ich diesen Film natürlich schauen. Es sei gleich gesagt, dass er natürlich nicht an große Genre-Vertreter wie LockUp heranreicht, ist aber auch gar nicht so weit entfernt, ehrlich gesagt. Die Charaktere haben mich von Anfang an überzeugt, besonders James D’Arcy, bekannt aus CSI New York, hat mich direkt überzeugt, mir war bisher nie aufgefallen, was für eine tolle Mimik er hat. Auch die Story war nachvollziehbar, wenn auch hier und da wahrscheinlich etwas übertrieben. Insgesamt war der Film wirklich toll, genau so stelle ich mir so manche Gefängnisse vor, wie es dort gezeigt wird, denn irgendwie kommt es realistisch rüber, damit meine ich das, wie die Gefangenen miteinander umgehen oder etwa auch wie Gefangene ihren Protest ausdrücken, was schon ziemlich ekelig ist. Magst Du brutale und düstere Filme, wird das ein Highlight werden. Viel Spaß beim Gucken.
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Einige interessante Rezensionen, Angaben und Beiträge zu diesem Film habe ich auch auf wewantmedia gelesen. Es lohnt sich also absolut dort einmal vorbeizuschauen.
© Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de