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Die Rezensionen hier auf nachgebloggt.de sind natürlich nur eine Meinung von mir. Prisoners of War
GESAMTWERTUNG
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1938: Im von Japan besetzten Korea ist die sportliche Rivalität zwischen den Marathonläufern Jun-shik und Tatsuo schon längst in offene Feindschaft umgeschlagen. Nach einem blutigen Zwischenfall wird Jun-shik von der japanischen Armee zwangsrekrutiert, um in der Mongolei an vorderster Front zu kämpfen. Weit weg von der Heimat kreuzen sich die Wege der Sportler wieder: Tatsuo übernimmt als ideologisch verblendeter Kapitän die Befehlsgewalt über das Bataillon. Beide landen nach einer vernichtenden Schlacht gegen die Sowjets in einem sibirischen Arbeitslager. Von dort wird sie ihr unbeugsamer Überlebenswille über Deutschland bis nach Frankreich bringen, wo sie für die Nazis am Strand der Normandie gegen die Alliierten kämpfen sollen
NACHGEBLOGGT.de sagt: Ein ziemlich gewaltiger Film mit mal anderer Story. Okay, was den Krieg angeht, hält der Film sich an die großen Vertreter des Genres wie Soldat James Ryan, Wir waren Helden und Full Metal Jacket aber die Hintergrundstory ist wirklich bewegend und endet schon ziemlich traurig, das mir schon ein Tränchen … aber so ist das manchmal bei Filmen, bei richtig guten Filmen. Kritik muss aber leider auch hier ein wenig sein, denn mit über 2 Stunden fand ich den Film etwas zu lang an einigen Stellen. Es gab zwar sehr viel Story und sehr viel Kriegsszenen, die ich auch klasse fand, aber irgendwie hatte ich jetzt nach dem Schauen das Gefühl es hätte kürzer interessanter sein können, denn der Story konnte ich schon zu Anfang gut folgen, da hätte es viele Erklärungen nicht gebraucht und der Film hätte dann wohl denselben Effekt gehabt. Nichtsdestotrotz ist das Kritik auf höchstem Niveau. Eine Szene hat sich mir besonders eingebrannt. Ohne Euch zu viel verraten zu wollen, geht es da um ein Flugzeug im Sturzflug, was feuert und am Boden steht jemand und feuert mit einem Gewehr drauf und trifft irgendwas am Motor, das Flugzeug rast zum Boden und feuert weiter. Eine absolut geniale Szene und richtig tolle Special Effects. Ihr seht mich begeistert. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Gucken.
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© Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de