Tatort: Der Wald steht schwarz und schweiget

 

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Tatort: Der Wald steht schwarz und schweiget

Sonntag, 13. Mai 2012 | 20:15 Uhr im Ersten

Regisseur: Ed Herzog
Darsteller: Ulrike Folkerts, Andreas Hoppe, Peter Espeloer, Annalena Schmidt
Spieldauer: 90 Minuten
 
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Eine Spaziergängerin hat im Wald einen Mann unterhalb eines Felsens liegen sehen und Lena Odenthal macht sich auf dem Weg zum Tatort. Als die Kommissarin dort ankommt, fehlt von dem Mann aber jede Spur. Während sie nach Hinweisen über den Verbleib des Mannes sucht, wird sie von hinten niedergeschlagen und von fünf Jugendlichen als Geisel genommen. Wie sich herausstellt, sind dies Jugendliche aus einem nahe gelegenen Resozialisierungs-Camp, die ihren Gruppenleiter getötet haben und sich nun auf der Flucht befinden. Lena Odenthal soll ihnen dabei als Geisel dienen. Während Lena versucht, die Jugendlichen in Schach zu halten und eine weitere Eskalation der Situation zu verhindern, versucht Mario Kopper verzweifelt, den Aufenthaltsort seiner Kollegin zu finden, um ihr zu Hilfe zu kommen. Ein Wettlauf gegen die Zeit und die Wetterwidrigkeiten im Wald beginnt, denn durch die Belastung der Wanderung und die Flucht vor der Polizei werden die Jugendlichen immer aggressiver und gefährlicher. Mario Kopper versucht verzweifelt, die Spur von Lena aufzunehmen und seine Kollegin aus den Händen der Geiselnehmer zu befreien. 

NACHGEBLOGGT.de sagt: Einer der besten Tatorte, die ich bisher gesehen habe, weil dieser Tatort einfach anders ist, als man es als Zuschauer gewohnt war. Normalerweise ist es ja so, dass eine Leiche gefunden wird und dann die Suche nach dem Mörder beginnt. Hier aber nicht, hier wird eine Leiche gefunden, dann wieder verloren und die Kommissarin entführt von mehreren Jugendlichen, die alle so ihre eigene Geschichte haben. Das interessante Hier sind in der Tat die Geschichten der Jugendlichen, die Charaktere und die Begebenheiten, wie diese zu dem was sie sind geworden sind. Die jungen Schauspieler machen ihre Sache wirklich alle gut, das war nahezu perfekt, und wenn man Kritik äußern sollte, dann nur auf sehr hohem Niveau. Will ich aber dieses Mal gar nicht, denn hier hast Di einen Tatort, der fast perfekt ist und sich absolut lohnt. Viel Spaß beim Gucken.

 © Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de
Bilder © SWR/Peter A. Schmidt