Buch: In Extremo – Wir werden niemals knien: Die Geschichte einer unnormalen Band

 

Die Rezensionen auf nachgebloggt.de sind natürlich nur eine Meinung von mir.
Geschmäcker sind verschieden, bitte beachte das. 

In Extremo – Wir werden niemals knien: Die Geschichte einer unnormalen Band

Gebundene Ausgabe: 270 Seiten
Verlag: Riva (4. April 2012)
 
Die Geschichte von KAY LUTTER, MICHAEL RHEIN, BORIS PFEIFFER, SEBASTIAN LANGE, ANDRE STRUGALA, FLORIAN SPECKHARDT und MARCO ZORZYTZKY.
 
 
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In der DDR wurden Kay Lutter, Michael Rhein, Reiner Morgenroth und Thomas Mund verfolgt, verhaftet, ihre Musik wurde verboten. Zeitgleich beging Folkmusiker Andre Strugala Fahnenflucht, raus aus der Armee des Arbeiter- und Bauernstaats, schulterte statt eines Gewehrs lieber seinen Dudelsack und zog mit Kumpel Marco Zorzytzky von Stadt zu Stadt, um illegal folkloristische Straßenmusik zu spielen. Ihre Wege kreuzten sich und 1995 gründeten sie IN EXTREMO. Dieses Buch handelt von großen Erfolgen, schmerzhaften Niederlagen, gefährlichen Unfällen und verrückten Abenteuern, die man nur im Schmelztiegel des Rock erleben kann. Wir werden niemals knien ist die Geschichte von sieben Vagabunden, die mit Dudelsäcken, Gitarren, mit ihrer originellen Mischung aus mittelalterlichen Überlieferungen und modernem Gespür für Rock-Hits und vor allem mit jeder Menge Mut die große Welt eroberten.

NACHGEBLOGGT.de sagt: Die Meinungen hier gehen ja weit auseinander. Ich persönlich bin zwar kein In Extremo-Fan, mag aber Metal Musik. Nicht so, dass ich mich da jetzt total gut auskenne und jede Band seit Jahren verfolge, sondern eher so, dass ich hin und wieder mal einen Track höre und gut finde, genau, wie es bei Techno, Schlager oder Popmusik der Fall ist. Ich höre einfach vieles gerne, von daher verzeiht mir, wenn ich dieses Mal nicht so stark und detailliert auf  die Bandgeschichte eingehe wie es viele von Euch, die In Extremo seit Jahren kennen vielleicht gerne lesen würden. Das Buch löst wie gesagt viele Meinungen aus. Schlecht geschrieben sagen einige, grandios die anderen. Die Wahrheit, wie man so schön sagt, liegt wohl irgendwo dazwischen. Nicht von der Hand zu weisen sind allerdings solche Begebenheiten, wie das etwa keine Bilder im Buch sind, was wirklich seltsam für eine Biografie ist. Man könnte nun Böses denken, wenn man an den Release der Live-DVD + Fotoalbum denkt. Vielleicht will die Band einfach nur ein bisschen mehr kassieren? Auf den Gedanken sind einige Fans gekommen, das habe ich also vorhin im Netz gelesen und finde es leider sehr naheliegend. Ob dem so ist Will ich gar nicht beurteilen, falls ja ist das natürlich schade, man muss dann aber auch sagen, dass die fehlenden Bilder natürlich mit Text ersetzt wurden, was wiederum mehr Informationen im Buch heißt, was auch toll ist. Es ist also Auffassung der einzelnen Fans. Insgesamt ist diese Biografie natürlich was für Fans und Liebhaber von In Extremo. Viel Spaß beim Lesen.

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Einige interessante Rezensionen, Angaben und Beiträge zu diesem Buch habe ich auch auf metal.de gelesen. Es lohnt sich also absolut dort einmal vorbeizuschauen.

 © Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de