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Die Rezensionen auf nachgebloggt.de sind natürlich nur eine Meinung von mir. Ein Monster in Paris Regisseur: Eric “Bibo” Bergeron
Darsteller: Mathieu Chédid FSK: Ohne Altersbeschränkung Studio: Universum Film GmbH Erscheinungstermin: 20. April 2012 Produktionsjahr: 2011 Spieldauer: 86 Minuten Extras: Featurettes, Teaser, Trailer, Wendecover
GESAMTWERTUNG
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Willkommen in Paris im Jahre 1910! In der sonst so romantischen Metropole sorgt ein schreckliches Monster für Aufregung. Der schüchterne Filmvoführer Emile und sein Freund, der verrückte Erfinder Raoul, werden ganz plötzlich die Anführer einer großangelegten Monster-Jagd. Während ihres spannenden Abenteuers finden die beiden Monster-Jäger ganz famose Verbündete: die wunderschöne Lucille, eine großherzige Kabarett-Sängerin, einen verschrobenen alten Wissenschaftler, einen gemeinen Polizeichef … und einen eigenwilligen Affen! Aber ist das Monster, das sie jagen, vielleicht gar nicht so gefährlich, wie alle glauben?
NACHGEBLOGGT.de sagt: Bei Animationsfilmen habe ich bisher die Erfahrung gemacht, dass die meisten eben eher schlecht sind und nur ganz weniger wirkliche Klasse haben, ich denke es liegt an den fehlenden Schauspielern, animierte Charaktere haben selten Tiefgang, und wirklichen Tiefgang haben bisher nur die Figuren aus Toy Story erreicht. Es ist vielleicht etwas unfair jeden Animationsfilm dann damit zu vergleichen aber so bin ich eben, Kritik auf dem höchsten Niveau. Bei diesem Film ist es so, dass mit die Charaktere gut gefallen. Die Story hat natürlich schwächen bzw. ist sehr einfach gehalten weils eben auch für kleinste Kinder ist. Die Figuren waren aber wirklich klasse, viele Verlierertypen, die zum Ende zu Helden werden, ist zwar banal aber begeistert mich immer wieder so simple Geschichten. Ich kann diesen Film also für alle Eltern empfehlen, die mit ihren Kindern mal was Süßes sehen wollen, aber auch für die älteren ist er geeignet, wenn man nicht die höchsten Ansprüche an Animationsfilme stellt. Viel Spaß beim Gucken
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Einige interessante Rezensionen, Angaben und Beiträge zu diesem Film habe ich auch auf absolutfamilie, wewantmedia und kino-zeit gelesen. Es lohnt sich also absolut dort einmal vorbeizuschauen.
© Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de