Blu-ray: Zwischen Zwölf und Drei „Charles Bronson erinnert mich an Danny Trejo“

Die Rezensionen auf nachgebloggt.de sind natürlich nur eine Meinung von mir.
Geschmäcker sind verschieden, bitte beachte das.    

Bandit Dorsey hat ein ganz mieses Gefühl – ein Alptraum und mehrere böse Vorzeichen deuten darauf hin, dass der nächste Coup seiner Bande schrecklich schief gehen wird. Lieber verkriecht er sich im Herrenhaus der schönen Amanda und gibt sich ihr gegenüber als ehrenwerter Gentleman aus. Als seine Kumpanen tatsächlich den Raubzug vergeigen und in den Knast wandern, täuscht Dorsey seinen eigenen Tod vor, um nicht mehr im Blickfeld des Sheriffs zu stehen. Doch als Amanda über ihre vermeintlich verstorbene Liebschaft ein Buch schreibt und ihn zur Westernlegende macht, tritt der Outlaw zurück ins Rampenlicht.

Mein erster Charles Bronson Western Film. Ich kenne Charles Bronson aus einigen Action Filmen und fand ihn immer richtig gut. Auch in diesem Western fand ich ihn nahezu perfekt, wenn auch der Film ansich die ein oder andere Schwäche hat. Ich fand ihn zunächst wirklich gut aber leider zum Ende hin übertrieben. Dennoch hat der Film Spaß gemacht und irgendwie erinnerte mich Charles Bronson ein wenig an Machete Darsteller Danny Trejo. Viel Spaß beim Gucken, die DVD reicht hier allerdings auch würde ich sage, die Blu-ray bietet leider nichts Besseres außer die höhere Auflösung des Bildes, was wohl auch nur hochgerechnet ist. Mein Dank geht an Koch Media, die mir freundlicherweise diese Blu-ray für eine Rezension zur Verfügung gestellt haben.

ANSPRUCH  78%
AUFMACHUNG  82% 
EXTRAS  70% 
GESAMTWERTUNG   77% 

  [tube]T4RIs_LHrGQ[/tube]

Interessante Links zu diesem Beitrag

© Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de