Interview mit der Schauspielerin Stéphanie Berger „Böse Charakteren liegen mir sehr“

Stéphanie Berger ist eine Schweizer Schauspielerin, Fernsehmoderatorin und Sängerin. Bekannt ist die Schauspielerin und Miss Schweiz aus dem Kinofilm Otto´s Eleven.

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen dieses Interviews.

Von der Miss Schweiz zur Schauspielerin, Moderatorin und Sängerin. Ein Traum der für viele Models wohl auch immer ein Traum bleibt. Wieso war das bei Ihnen anders? Glück? Geplant?

Kalkül!:-) Nein, im Ernst! Meine „allrounder“ Qualitäten haben sich schon früh in meiner Kindheit gezeigt. Ich habe ständig Thomas Gottschalk gespielt und Wetten Dass zu Hause moderiert. Und später dann Otto imitiert. Es war früh klar, dass ich gerne unterhalte.

 

War modeln und Schönheitskönigin werden eigentlich immer schon ein Traum oder wie kam es dazu?

Nein, überhaupt nicht! Ich wollte immer auf die Showbühne und mit 17 Jahren hatte mein Vater mich ein bisschen dazu gedrängt, mich bei der Miss Schweiz Wahl anzumelden. Auch ein Weg, besser oder schlechter? Ich weiss es nicht…

Wann haben Sie dann eigentlich gemerkt, dass Sie auch ein Talent haben Menschen auf komische Art und Weise zu unterhalten?

Schon als kleines Kind und das ist etwas, was in mir drin ist und auch immer wieder zum Vorschein kam, auch als „Miss Schweiz“.

 

Den meisten deutschen sind Sie denke ich am meisten durch „Die Dreisten Drei“ bekannt, seit dem waren Sie aber kaum im deutschen TV zu sehen, woran liegt das? Hat man es als schweizer Schauspielerin viel schwerer im deutschen TV?

Ich habe einen zweijährigen Sohn und der verpflichtet mich auch eine ganz wunderbare Weise für ihn da zu sein. Da kann ich nicht ohne Rücksicht in Deutschland Gas geben. Und für mich war immer klar, ich mache nicht Karriere auf Kosten meiner Familie. Deshalb habe ich mich in den letzten Jahren wieder sehr auf die Schweiz konzentriert und bin hier mit meinem ersten Bühnenprogramm „MissErfolg“ erfolgreich unterwegs.

 

In einer Rolle habe ich Sie gesehen und kaum wiedererkannt. Ottos Eleven, wie sieht das nun für die Zukunft aus, wird’s wieder Kinofilme geben?

Ich bin immer offen für neue Projekte und in der Tat liebe ich Rollen, welche weit weg von meiner privaten Natur sind. Also die bösen Charakteren liegen mir sehr. 🙂

Was ist für die nahe Zukunft und darüber hinaus noch geplant, darf man da schon etwas verraten? Auf Ihrer Webseite habe ich gelesen da gibt es was, sie verraten dort aber noch nicht um was es sich dabei handeln könnte. Es gibt immer mehrere spannende Projekte. Welche letztenendes zustande kommen, ist die andere Frage. Nur so viel, ich habe ganz schön viel zu tun! Und das ist wunderbar und dafür bin ich dankbar…

 

Gibt es etwas, dass Sie gerne an dieser Stelle dem Leser mitteilen würden?

Danke für die Zeit und die Aufmerksamkeit! Und im Dialog kann man mit mir auf meiner Facbookseite sein…

 

Mit wem würden Sie nicht in der Sauna sitzen wollen?

Negativ formulierte Fragen, sind immer schwierig, weil ich mich grundsätzlich nur mit diesen Dingen beschäftige, dich ich auch will. Also es gibt vier Menschen und Idole, welche mich sehr geprägt haben. Marco Rima und Otto Waalkes. Mit beiden durfte ich schon zusammenarbeiten. Dann wären da noch Thomas Gottschalk und…ja…David Hasselhoff! Denen würde ich gerne begegnen, aber nicht unbedingt in der Sauna…:-)

 

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