DVD: The 6th Extinction „Anfang und Ende sind banal, aber dazwischen ist er recht gut gemacht“

Die Rezensionen auf nachgebloggt.de sind natürlich nur eine Meinung von mir.
Geschmäcker sind verschieden, bitte beachte das. 

Ein Ereignis kataklysmischen Ausmaßes verkündet den Anfang der Apokalypse (und den Untergang der Menschheit) in John Vincents „The 6th Extinction“. Die Chancen der vier Fremden diese Nacht zu überleben sind denkbar schlecht. Gestrandet in der Kleinstadt Harpers Groove stehen Sie dem Vampirfürst Michael und seinen menschlichen Dienern, der Famile Renfield gegenüber. Auf sich allein gestellt und jeglicher Hoffnung beraubt beginnt ein verzweifelter Kampf gegen einen übermächtigen Gegner. Noch ahnt niemand das Michael weitaus mächtigere Verbündente, als die Renfields, zur Seite stehen. Perfekte Endzeitstimmung gepaart mit einer beklemmenden Atmosphäre machen „The 6th Extinction“ zu einem Geheimtipp für Sci-Fi/Horrorfans den man sich nicht entgehen lassen sollte.

Am Anfang dachte ich wirklich, dass ich einen der schlechtesten Filme der Welt schaue, doch nach ein paar Minuten wurde dieser Trashfilm doch richtig gut und interessant. Die Story hat also durchaus stärken. Der Anfang ist blödsinnig, keine Frage, aber wenn sich nachher die Protagonisten in einem Haus zusammenschließen und auf das warten was denn da kommt hat der Film wirklich stärken. Zum Ende hin wird er dann leider wieder banal. Insgesamt kann man den Film gucken, muss man aber nicht. Trashfilmliebhaber werden hier ihre Freude haben. Mein Dank geht an Musketier Medien, die mir freundlicherweise diese DVD für eine Rezension zur Verfügung gestellt haben.

ANSPRUCH  64%
AUFMACHUNG  72% 
EXTRAS  70% 
GESAMTWERTUNG   69% 

 [tube]tWoBqnqe5mY[/tube]

Interessante Links zu diesem Beitrag

© Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de