Petra Bock – Mind Fuck: Warum wir uns selbst sabotieren und was wir dagegen tun können | Buch

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Geschmäcker sind verschieden, bitte beachte das.

Die Parallelwelt in unserem Kopf Wir werden täglich zum Opfer von Mindfuck: wenn wir versuchen, es anderen recht zu machen, und darüber unsere eigenen Bedürfnisse vergessen. Wenn wir uns selbst kritisieren und abwerten. Wenn wir uns an starre Regeln halten, anstatt selbstbewusst unseren Weg zu gehen. Wenn wir dauerhaft unter unseren Möglichkeiten bleiben. Petra Bock ist eine der erfolgreichsten Coachs in Deutschland und hat das Phänomen der mentalen Selbstsabotage analysiert. Sie erklärt, welche Denkmuster Mindfuck erzeugen, woher sie kommen und wie wir sie überwinden – um endlich unser wahres Potenzial auszuschöpfen und unser Leben zu verbessern.

Was meint die Autorin eigentlich mit „Mind-Fuck“? Das ist so die Kernfrage, die ich mir gestellt hatte. Die wurde wunderbar direkt im ersten Kapitel erklärt und ich muss sagen die Autorin hat damit recht. Wir selbst behindern uns immer wieder und sabotieren uns. Wenn man während des Lesens mal darüber anfängt nachzudenken kommt einen echt die Erkenntnis, so zumindest bei mir. Ich wurde mir bewusst wie oft ich mich eigentlich selbst sabotiere in meinen Gedanken und handeln. Weiter im Buch geht es auch darum dieses zu erkennen und sich selbst von diesem „Mind Fuck“ zu retten bzw. zu erkennen wenn es wieder mal so weit ist. Ein recht interessantes Buch, was allerdings auch etwas schwierig ist und nicht in eins durchzulesen ist wie ein Roman, hier muss man es doch schon mal ein paar Tage zur Seite legen, nachdenken und kann dann erst weiterlesen. Mein Dank geht an den Knaur Verlag, die mir freundlicherweise dieses Buch für eine Rezension zur Verfügung gestellt haben.

ANSPRUCH  92%
AUFMACHUNG  80%
GESAMTWERTUNG   86%

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© Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de

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