Pietro Lombardi – Pietro Style | CD

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Geschmäcker sind verschieden, bitte beachte das. 

Produktinfo: Es ist gerade einmal sechs Monate her, dass Pietro Lombardi zu Deutschlands Superstar gewählt wurde. Seitdem ist einiges passiert: Pietro Lombardi feierte mit seiner Debüt-Single „Call My Name“ einen Nummer 1-Hit, verkaufte davon über 450.000 Einheiten und wurde dafür mit Platin und Gold ausgezeichnet. Mit seinem abwechslungsreichen Album „Jackpot“ traf er den musikalischen Nerv der Zeit, heimste für mehr als 300.000 verkaufte Exemplare ebenfalls Gold und Platin ein und bestätigte so seine Ambitionen Deutschlands nächster großer Popstar zu werden. Und ganz nebenbei kreierte und prägte er noch seinen ganz eigenen Stil: Den Pietro-Style. 

Fazit: Pietros neustes Album ist überraschend vielseitig. 12 Songs bieten etwas für jeden Geschmack. Allem voran die Single-Auskopplung „Going To L.A.“, die wirklich gut ist. Es folgen schnellere und auch ruhigere Pop-Nummern, natürlich im unüberhörbaren Bohlen-Sound. Das Lied „Come Back and Stay With Me“ erinnerte mich sogar sehr stark an Mark Medlock, was jetzt keine Kritik sein soll, da die Lieder immer ziemlich gut waren.

Weniger gut hat mir „Baby Feel My Body Rock“ gefallen, ich finde es passt irgendwie nicht zu Pietro. Überzeugen konnte er aber mit „It Cut´s Like A Knife“, „When Your Heart Is Missing A Beat“ und „Christmas Time“, welches ich persönlich am Besten fand. Vielleicht kommt ja mal irgendwann ein komplettes Weihnachtsalbum von Pietro raus, wer weiß? Ich hoffe sehr, dass Pietros neues Album viel Erfolg haben wird, denn oft ist es ja bei den DSDS-Stars so, dass spätestens mit Beginn der neuen Staffel der Erfolg ausbleibt.

Das Album „Pietro Style“ ist für alle die, die eingängig Pop-Musik mögen und da hier die meisten Lieder gut sind, kann man nicht viel falsch machen. Und natürlich ist es ein Muss für alle die Pietro Lombardi-Fans. Als kleines „Schmankerl“ gibt’s für die Fans dieses Album auch noch in einer Deluxe-Edition mit DVD. Mein Dank geht an Universal Music, die mir freundlicherweise dieses Album für eine Rezension zur Verfügung gestellt haben.  

 

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Gastbeitrag von Patricia Förster
© Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de