Interview mit der Band KRAFTKLUB „Nicht gleich alles für Autos und Koks ausgeben“

KRAFTKLUB ist eine fünfköpfige Musikgruppe aus Chemnitz.

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen dieses Interviews.

Zum ersten mal zusammen gespielt habt Ihr wie es im Netz steht beim Splash Festival 2009. Kennt Ihr euch auch erst seitdem, bzw. Du Felix, kennst Du die Band Neon Blocks erst seitdem?

Felix: Nö, das Netz lügt! Wir kennen uns schon aus der ersten Klasse. Außer Till, aber der ist ja mein Bruder. Und Steffen, den haben wir zur Bandgründung ganz klassisch gecastet. Mehr aus optischen Gründen.

 

Die Sympathie war also schon immer da?

Karl: Wie gesagt, wir haben schon immer alles zusammen gemacht. Früher saufen, jetzt halt Musik. Und saufen immer noch.

 

Habt Ihr eigentlich manches Mal das Gefühl, dass Ihr (bei einer 5 starken Mann Gruppe) ein bisschen Eure Individualität aufgebt?

Max: Darüber haben wir uns noch nie Gedanken gemacht, ehrlich gesagt. Steffen würde gerne mehr Deutsch-Punk machen, glaub ich.

 

Ihr habt ja unter anderem direkt beim Start Eurer „gemeinsamen“ Karriere den New Music Award gewonnen, ist das nicht auch etwas gefährlich direkt am Anfang mit einem solchen Erfolg verwöhnt zu werden? Wie schützt man sich davor abzuheben?

Felix: Ja, da muss man tierisch aufpassen. Nicht gleich alles für Autos und Koks ausgeben. Aber wir haben die Biografie von George Best gelesen. Wir sind vorbereitet!

 

Vor einiger Zeit sah man Sie beim Bundesvision Song Contest, eine wohl große Chance auf sich aufmerksam zu machen, wie zufrieden sind Sie mit dem sechsten Platz?

Felix: Sechster Platz? Da hätten wir geheult. Und unsere Karriere beendet! Aber zum Glück sind doch FÜNFTER geworden.

(Falsch recherchiert von der Redaktion, aber sehr lustig reagiert Anm.d.Red.)

 

Wie ist es eigentlich zu der Teilnahme beim BuViSoCo gekommen?

Till: Wir wurden gefragt, ob wir teilnehmen wollen. Und da fanden wir die Vorstellung lustig, mit „Ich will nicht nach Berlin“ ein Bundesland zu ärgern. Aber dann haben wir ja sogar noch 10 Punkte aus Berlin bekommen. Und außerdem haben wir nur gutes über die Aftershow-Party gehört. Die war auch super! 

Und wie geht es jetzt weiter? Merken Sie schon die eine Zunahme von Interesse bei dem Publikum?

Karl: Wir gehen jetzt auf Tour. Im November und Dezember. Das wird super. Die ersten Städte sind schon ausverkauft. Wir machen gerade unser Album fertig. Das kann man sich auch schon vorbestellen auf Amazon und so.

 

Was ist für die nahe Zukunft und darüber hinaus noch geplant, darf man da schon etwas verraten?

Felix: Wir machen gerade unser Album fertig. Das kommt am 20. Januar.

 

Gibt es etwas, dass Ihr gerne an dieser Stelle dem Leser mitteilen würdet?

Steffen: Das Album heißt „Mit K“. Und das kann man jetzt schon vorbestellen auf Amazon und so. Da ist das billiger.

 

Mit wem würdet Ihr nicht in der Sauna sitzen wollen?

Felix: Mit fünf hübschen Schwedinnen. Weil wir weder Schwedisch, noch Englisch sprechen können. Da würden wir uns ja voll zum Horst machen. Ha, ohne uns!

 

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© Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de

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