Global Ops: Commando Libya | PC-Spiel Review

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Geschmäcker sind verschieden, bitte beachte das.

Produktinfo: 21. Januar 1968: Ein B-52G Bomber mit vier thermonuklearen Bomben an Bord stürzt im Eismeer der North Star Bay nahe der ThuleAirbaseab. Die Suchtrupps können das Wrack und drei der Bomben finden. Die vierte bleibt verschollen … Gegenwart:Der berüchtigte russische Mafiaboss und Waffenhändler Yebievdenkohat ein neues Spielzeug im Angebot: eine Atombombe. Die CIA erfährt von seinen Plänen, sie einem libyschen Machthaber zu verkaufen. Es wird befürchtet, sie soll in einem Terroranschlag gegen die USA eingesetzt werden –aus Rache für die amerikanische Einmischung in den Libyen-Konflikt.

Als Teil einer US-Spezialeinheit ist es nun an Ihnen, den Deal zu verhindern und die Bombe zurückzuholen. Ein Rennen gegen die Zeit beginnt: Die Spur führt Sie von Grönland durch Nordafrika bis nach Libyen …

Fazit: Ich durfte das Spiel nun anspielen und wer mich kennt, weiß das Ich in solchen Spielen nicht gut bin, vielleicht bin ich einfach zu alt, aber mir machen „Ballerspiele“ eben viel Spaß. Besonders viel Spaß macht es, wenn die tolle, Unreal Engine genutzt wird, wie es auch beispielsweise in Mass Effect der Fall ist. Ich finde dieses Deckungssystem genial, es macht einfach Spaß mit dieser Engine und ich denke jeder, dem diese Engine gefällt und weiß wie sich diese spielen lässt wird gefallen an dem Spiel haben. Wer ein Battlefield oder Call of Duty erwartet wird wohl enttäuscht werden, an diese Spiele reicht Global Ops nicht ran.

Ich habe aber auch das Gefühl, dass man es seitens des Herstellers auch gar nicht will, man hat hier eine Alternative geschaffen. Probier es einfach mal, es macht total viel Spaß. Mein Dank geht an bitComposer Games, die mir freundlicherweise dieses PC-Spiel für eine Rezension zur Verfügung gestellt haben.

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© Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de