Glen Campbell – Ghost on the Canvas | CD Review

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Produktinfo: Country-Legende Glen Campbell schickt sich an, mit „Ghost On The Canvas” nicht nur sein neues Studiowerk, sondern auch einen letzten Abschiedsgruß seiner Karriere zu veröffentlichen. Mit Songs wie „Rhinestone Cowboy“ hatte er in den 70ern seinen Durchbruch, arbeitete mit Sinatra, Elvis und den Beach Boys. Das Album des mehrfachen Grammy-Gewinners wird in Deutschland am 02. September 2011 über Surfdog Records (NEO/Sony Music) erscheinen. An den Aufnahmen beteiligt waren neben Paul Westerberg und Jakob Dylan auch Chris Isaak, Billy Corgan und viele andere.

Fazit: Das Abschiedsalbum von Glen Campbell, da er wie im Juni bekannt wurde an Alzheimer erkrankt ist. Viele von Euch werden Glen Campbell wohl nicht kennen, genau wie ich bis vor einigen Tagen. Ich habe in einem Newsletter etwas über seine Geschichte gelesen und mich interessiert, wer er ist und welche Musik er macht. Ich kann also so viel verraten, dass es die Zeit wert war, denn seine Musik ist toll. Zwar stehe ich nicht so auf seine Musik aus den 60ern und 70ern aber was so aus den letzten Jahren ist gefällt mir ganz gut, besonders sogar dann dieses neue Album, das mit 16 Tracks auch gut bestückt ist, nicht wie viele anderen Alben die gerade einmal 10 Tracks haben, wenn überhaupt.

Abgesehen davon, dass die Musik klasse ist, bin ich wirklich beeindruckt von dem Mann. Stell Dir mal vor Dir, wird gesagt, dass Du bald vor lauter Alzheimer nicht mal mehr deinen Namen wissen wirst, was würdest Du dann machen? Weiter arbeiten? Sicher nicht … das tut aber Glen Campbell, dem scheinbar seine Fans sehr wichtig sind und das alleine ist ein Grund doch mal in diese Musik reinzuhören, viel Spaß wünsche ich Dir dabei. Mein Dank geht an Starkult, die mir freundlicherweise dieses Album für eine Rezension zur Verfügung gestellt haben.

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© Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de