Star Trek – Next Generation 1: Tod im Winter | Buch Review

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Produktinfo: In „Star Trek – Nemesis„, dem zehnten Kinofilm der erfolgreichen Sci-Fi-Saga, ging die Geschichte von Jean-Luc Picard und der Crew der „Next Generation„-Enterprise – zumindest auf der Leinwand – zu Ende. Unter großen Opfern konnte die Mannschaft der Enterprise einen Staatsstreich auf Romulus, der die Galaxis in einen weiteren verheerenden Krieg zu stürzen drohte, verhindern. „Tod im Winter“ ist nun der erste aus einer Reihe von Romanen, die die Geschichte von Jean-Luc Picard und der neuen Enterprise weitererzählen. Nach dem Tod des Putschisten Shinzon und dem Niederschlagen des remanischen Aufstands, ist auf der Heimatwelt der Romulaner ein politisches Machtvakuum entstanden. Verschiedene Fraktionen innerhalb des Romulanischen Reichs kämpfen um die Vorherrschaft über das zahlreiche Planeten und Kolonien umfassende Reich. Eine dieser Welten ist Kevratas, ein unwirtlicher Eisplanet am Rande der Romulanischen Neutralen Zone. Die Kevrataner, eins ein stolzes Volk und nun als Vasallen Teil des Romulanischen Imperiums, begehren gegen ihre Machthaber auf.

Als eine biogenetische Seuche auf Kevratas ausbricht, schickt die Sternenflotte ihren ranghöchsten medizinischen Offizier auf den Quarantäneplaneten, Dr. Beverly Crusher. Kurze Zeit später wird der ehemalige Bordarzt der Enterprise als vermisst gemeldet, und Jean-Luc Picard muss sich auf die gefährliche Suche nach seiner ehemaligen Kollegin und einem Heilmittel gegen eine Krankheit machen, die Millionen Leben auszulöschen droht.

Fazit: In meiner Kindheit bzw. Jugend war ich ein großer Star Trek Fan und bin es heute noch mehr oder weniger. Kürzlich fing ich an die Serie „TNG“ wieder zu schauen, jede Folge, doch irgendwann kommt leider das Ende, dann gibt es noch ein paar Filme aber dennoch hat es mich genervt, dass die Story nicht weiter geht. Ich habe dann irgendwann aus Zufall gesehen, dass es diese Bücher gibt, die die Story nach dem letzten Kinofilm der Crew „Nemesis“ weitererzählen.

Ich musste dieses erste Buch der mehrteiligen Reihe also bekommen und lesen. Um erstmal zur Kritik zu kommen. Die Story beinhaltet die Liebesgeschichte zwischen Cap. Picard und Dr. Beverly Crusher, zweitere ist für mich immer die uninteressanteste Figur im ganzen Star Trek Universum gewesen, ich mag sie einfach nicht, den ganzen Charakter nicht aber gut ich wollte dem Buch dennoch eine Chance geben und in der Tat es war super.

Es hat richtig Spaß gemacht, die Story war auch interessant und setzt wirklich genau nach der oben genannten Story an, was ich ja unbedingt weiter wissen wollte. Was mich allerdings noch störte, ist die Tatsache, dass Geordi und Worf sich geduzt haben, das haben sie meines Wissens in TNG nie und war völlig daneben, hat für mich in dem Buch die beiden Charaktere kaputtgemacht. Ich war auch froh, dass diese nicht wirklich in den Verlauf eingegriffen habe, was eigentlich, wenn man mal darüber nachdenkt, auch untypisch ist. Insgesamt gesehen war es aber wie schon gesagt sehr gut und hat Spaß gemacht, ich freue mich den zweiten Teil von dem Buch zu lesen, dann hoffentlich ohne Dr. Crusher. Mein Dank geht an Cross-Cult, die mir freundlicherweise dieses Buch für eine Rezension zur Verfügung gestellt haben.

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© Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de