Interview: Marcel Spang „Ich sehe mich nicht wirklich als Promi, ich bin einfach der Marcel“

Marcel Spang ist ein deutscher Schauspieler, bekannt aus der Serie „Verbotene Liebe“ In diesem Interview spricht der Schauspieler über seine Rolle in der Verbotenen Liebe und darüber, dass er sich selbst nicht als „Promi“ sieht.

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen dieses Interviews.

 

Foto: Marcel Spang

Foto: Marcel Spang

Marcel, Ursprünglich wollten Sie mal Fußballer werden, Sie waren sogar schon bei U18 Lehrgang, was denken Sie wäre aus Ihnen geworden wenn Sie das weiter verfolgt hätten?

Ein Fußballer der irgendwo im Amateurbereich gespielt hätte…

 

Ich habe gelesen, dass Sie schon in jungen Jahren über Lifestyle schrieben, also auch Promis? Wie fühlt sich das an, wenn man an diese Zeit zurück denkt und heute weiß man ist selbst ein solcher „Promi“? Sehen Sie sich überhaupt so?

Also mit 17 fing ich an für einen regionalen Fernsehsender Redaktion zu machen. Somit, hatte ich in jungen Jahren schon Kontakt mit Prominenten. Es fühlt sich natürlich gut an, jedoch muss ich immer betonen: Mensch ist Mensch. Egal ob in der Öffentlichkeit oder nicht. Da gibt es keine Unterschiede, ausser, dass der „Promi“ etwas bekannter ist. Ich sehe mich nicht wirklich als Promi, ich bin einfach der Marcel.

 

Verbotene Liebe ist ja Ihre erste größere Rolle, wie kam es denn dazu?

Nicht über den normalen Weg zur Besetzung einer TV Rolle, ich spielte als Statist bei Verbotene Liebe mit und wurde sozusagen für meine jetzige Rolle direkt vom Set in die Sendung gecastet.

 

Wieviel Marcel steckt in Niklas ?

Schon das ein oder andere, vor allem die Tollpatschigkeit beim Servieren. Auch privat geht schon mal ein Glas zu Bruch.

 

Foto: Marcel Spang

Foto: Marcel Spang

Wie sehen Sie die Rolle des Niklas selbst? Wie würden Sie diese beschreiben?

Niklas ist ein netter Kerl, der alles für seine tolle Chefin Charlie Schneider tun würde und macht. Nachdem sie vor mir Pech mit ihren Mitarbeitern hatte, verdient sie den charmanten arbeitswütigen Kellner Niklas.

 

Wie kann man sich denn so einen Drehtag vorstellen? Wieviel Zeit der Vorbereitung für Textlernen etc. brauch es?

Das hängt natürlich immer vom Aufwand der Szenen ab. Als Nebendarsteller habe ich meine 2 Drehtage im Schnitt. Vorbereiten muss ich mich natürlich, das nimmt ca. einen halben Tag in Anspruch.

Meine Kollegen vom Hauptcast haben da schon mehr zu tun. Vor deren Leistung Tag für Tag habe ich großen Respekt.

 

Hat man noch viel Zeit für privates?

Also derzeit habe ich einige Projekte in Planung auf die ich mich sehr freue. Da viele meiner Freunde in der Medienbranche unterwegs sind, verwischt auch des öfteren privat und geschäftlich. Von Köln ist es nicht weit zu meiner alten Heimat ( Nähe Koblenz ), so kann ich mich auch jederzeit ins Auto setzen und Familie und Freunde aus der Jugendzeit besuchen. Soviel Zeit muss sein.

 

Was ist für die nahe Zukunft und darüber hinaus noch geplant?

Soviel kann ich verraten, noch einiges. Ich bin durch meinen Agenten Stefan Klos von fame PR sehr gut für die Zukunft aufgestellt wie ich meine.

 

Gibt es etwas, dass Sie gerne an dieser Stelle dem Leser mitteilen würden?

Ich hoffe wir lernen uns irgendwann mal persönlich kennen 🙂

 

Mit wem würden Sie nicht in der Sauna sitzen wollen?

Mit Bam Magara von Jackass. Als ich ihn mal durch Zufall kennen gelernt habe war das schon freakig genug 😉

 

nachgebloggt bedankt sich ganz herzlich für dieses Interview. Es ist nicht selbstverständlich, dass jeder sich die Zeit nimmt für ein Interview, für seine Fans, für interessierte Menschen. Wenn Dir dieses Interview gefällt, sage es gerne weiter und wenn Du noch Fragen hast, darfst Du diese gerne hier stellen.

© Daniel Pietrzik | nachgebloggt.de

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